Öffentliche Stadtkonferenz der katholischen Kirche Duisburg über Pfarreientwicklungsprozesse
PEP in DU - Aufbruch oder Katerstimmung?

Im Rahmen von PEP, den sogenannten „Pfarreientwicklungsprozessen“, haben sich in der Vergangenheit alle katholischen Pfarreien im Bistum Essen intensiv damit auseinandergesetzt, wie eine lebendige Kirche in den kommenden zehn Jahren trotz Rückgang der Gläubigen und wirtschaftlicher Zwänge aussehen könnte. Jetzt soll erstmals Bilanz gezogen werden. Unter dem Motto „PEP in DU – Aufbruch oder Katerstimmung?“ lädt Stadtdechant Roland Winkelmann am 18. März um 19.30 Uhr zu einer öffentlichen Diskussion über die bislang gemachten Erfahrungen mit PEP und seinen Folgen für die Arbeit in den Gemeinden ein. Die Veranstaltung findet statt im Konferenzzentrum „Der kleine Prinz“ an der Schwanenstraße 5 – 7. Die Moderation übernimmt Norbert Lepping, Referatsleiter „Glaubenskommunikation“ im Bistum Essen. Der Eintritt ist frei.

„Uns geht es darum, einmal offen und ehrlich darüber zu reden, welche ‚peppigen‘ Lösungen in Duisburg gefunden wurden und wie sich die Umsetzung aktuell gestaltet“, erläutert Roland Winkelmann im Vorfeld der Veranstaltung. Darüber möchten er und sein Team vor allem mit all jenen ins Gespräch kommen, die sich den vier Duisburger Pfarreien St. Johann aus Hamborn, St. Michael aus Meiderich, Liebfrauen aus Duisburg-Mitte und St. Judas Thaddäus aus dem Duisburger Süden verbunden fühlen.

„Wir wollen an diesem Abend einmal gemeinsam mit unseren Gästen kritisch hinterfragen, wie die Menschen in unseren Gemeinden mit den durch PEP notwendig gewordenen Um- und Aufbrüchen umgehen und ob sie mitkommen“, betont Winkelmann. Und Daniel Wörmann, Vorsitzender des Duisburger Katholikenrats, ergänzt: „Beim Pfarreientwicklungsprozess ging es vor allem darum, die Handlungsspielräume jeder Gemeinde in ihrem jeweiligen Stadtteil zu beurteilen, die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen kritisch zu bewerten und auf dieser Grundlage Konzepte zu entwickeln, die die Menschen unmittelbar erreichen können. Das ist weder für die haupt- noch die vielen ehrenamtlich Aktiven in den Gemeinden einfach. Wir wollen nun wissen, wie die Gemeinden mit den aktuellen Herausforderungen klarkommen und wo sie sich vielleicht auch allein gelassen fühlen.“

Autor:

Eva Wieczorek-Auer aus Duisburg

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