Bas und Özdemir: Bund fördert schnelles Internet in Duisburg

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Die Stadt Duisburg hat heute im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur einen Förderbescheid im Rahmen des Breitbandförderprogrammes des Bundes über rund 9 Millionen Euro in Empfang genommen. „Diese Förderung ist ein weiterer großer Schritt zum flächendeckenden Ausbau des schnellen Internets für unsere Stadt. Jetzt kann es richtig losgehen mit dem Glasfaser-Ausbau, damit auch wirklich alle Menschen und alle Unternehmen in Duisburg Zugang zu schnellem Internet bekommen“, erklären die SPD-Bundestagsabgeordneten Bärbel Bas und Mahmut Özdemir.

„Wir brauchen auch in Duisburg eine moderne digitale Infrastruktur, damit der Wirtschaftsstandort und das digitale Leben in unserer Stadt attraktiv sind. Die Digitalisierung verändert unser Leben und wir müssen die Chancen dieser Digitalisierung noch stärker nutzen. Deshalb hatte die SPD im Regierungsprogramm erklärt, dass wir eine der modernsten digitalen Infrastrukturen und ‚Breitband für alle‘ schaffen wollen“.

Im Rahmen des Bundesförderprogramms für den Breitbandausbau nimmt der Bund insgesamt 2,7 Milliarden Euro in die Hand, um ganz Deutschland mit schnellem Internet zu versorgen. Im Juni 2016 hatte der Bund in einem ersten Schritt Beratungsleistungen von 50.000 Euro gefördert, um schnell tragfähige Projekte entwickeln zu können. Im Koalitionsvertrag 2013 hatten SPD und Union festgeschrieben, dass der „flächendeckende Breitbandausbau eine Schlüsselaufgabe“ sei. Das Breitbandförderprogramm soll die Kommunen unterstützen, den Ausbau schnell und unbürokratisch umzusetzen.
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