Einfach tierisch
Das tierische Alphabet (6)

S - wie Schwein

Vor Jahrtausenden schon domestiziert
ist das Schwein mit dem Menschen eng "liiert",
denn es sorgt in des Menschen Nahrungskette
für besonders viel Fleisch, also Eiweiß und Fette.
In Maßen verzehrt dient es unserem Wohl.
Gilt es deshalb vielleicht auch als Glückssymbol?

Das Schwein ist dick. Das Schwein ist fett.
Oft hält man's deshalb auch für komplett
schwerfällig, träge und asozial.
Doch genau das Gegenteil ist der Fall.
Vertraut und sensibel lebt's in seiner Gruppe.
Sein Äußeres zwar, das scheint dem Schwein schnuppe.
Denn es suhlt sich so gern in Morast und Dreck,
doch, wie  man weiß, allein zu dem Zweck,
das Ungeziefer auf der Haut zu bekämpfen
und die eigene Körpertemperatur zu dämpfen.
Ein Schwein kann nämlich gar nicht schwitzen,
würde ohne zu suhlen leicht überhitzen,
zumindest im Sommer, wenn der sehr heiß.
Uns Menschen  dagegen schützt davor der Schweiß.

Und so stellt sich die Frage (soviel Scherz muss sein):
Wer riecht denn nun übler? Mensch oder Schwein?

Autor:

Dieter Czemper aus Emmerich am Rhein

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