Öffnung an mehr Tagen nicht möglich
Rheinmuseum jetzt an drei Tagen geschlossen

Das Rheinmuseum ist jetzt nur noch an vier Tagen geöffnet. Foto: Jörg Terbrüggen
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Zurzeit läuft im Rheinmuseum gerade die Ausstellung "Kupferstiche und Zeichnungen von Emmerich und dem Niederrhein". Doch es gibt noch einige andere interessante Termine und Neuigkeiten. "So mussten wir unsere Öffnungszeiten anpassen", erklärte Museumsleiter Herbert Kleipaß. Der Freitag zählt nun wie der Montag und der Samstag nicht mehr zu den Öffnungstagen.

Von Jörg Terbrüggen

Emmerich. Es sei leider nicht mehr möglich, das Museum permanent für die Besucher zu öffnen. "Das ist nicht mehr möglich." Da an den Freitagen nicht so viele Besucher den Weg ins Rheinmuseum fanden, entschloss man sich diesen Öffnungstag zu opfern. Ansonsten ist das Museum sonntags, dienstags, mittwochs und donnerstags von 10 bis 12.30 und 14 bis 16.30 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet nach wie vor 2,50 Euro pro Person und fünf Euro für Familien. Jugendliche bis 18 Jahren zahlen 1,50 Euro. Es gibt aber auch die Möglichkeit eines kostenfreien Besuchs an folgenden Sonntagen: 7. April, 5. Mai, 2. Juni, 7. Juli, 4. August, 1. September, 6. Oktober, 3. November und 1. Dezember.
Den nächsten Termin sollten sich Interessierte am 11. April um 19 Uhr vormerken. Dann referiert Professor Dr. Ralf-Peter Fuchs über "Diebs- und Mordtaten" - Banditen im Rhein-Maas-Raum von 1750 bis 1800. Am 18. und 19. Mai beteiligt sich das Rheinmuseum dann wieder an den Kreis-Klever Kulturtagen. Am 18. Mai findet dazu um 17 Uhr ein Konzert der Kreismusikschule statt. Am 16. Juni wird die Ausstellung "Alles Pappe?! Kartonmodellbau gestern und heute - Emmerich 2019" um 11 Uhr eröffnet. Der traditionelle Büchermarkt findet am 28. Juli um 11 Uhr auf dem Rathausvorplatz statt. Im August wartet dann die nächste Ausstellungseröffnung.
Um 11 Uhr heißt es "Das war vor dem Beamer - Schulwandkarten und anderes aus unserer Schulzeit". Auch am Tag des offenen Denkmals beteiligt sich das Museum und zeigt Umbrüche in Kunst und Architektur. Interessant dürfte die Ausstellung "Militär und Gesellschaft in Deutschland seit 1945 - der Pionierstandort Emmerich vor 50 Jahren" sein. Los geht es um 11 Uhr. Am 17. Oktober wird es noch einen weiteren Vortrag mit dem Thema "Wasser als Waffe/Wasser als Feind - Militärstrategie und Hochwasser 1944/45 am Niederrhein" geben. Beginn ist um 19 Uhr. Der letzte Öffnungstag des Rheinmuseum ist dann der 15. Dezember. Hier kommt es ab 10 Uhr zum Bücherverkauf.

Autor:

Jörg Terbrüggen aus Emmerich am Rhein

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