‚reeserviert‘-Konzerte am 28. und 29. Juli - Anmeldung ist erforderlich
Zwei Klavierabende in Rees

Am Mittwoch, 29. Juli, tritt Pianist Max Philip Klüser im Reeser Bürgerhaus auf. Foto: Veranstalter
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 „Das erste Konzert, das wir im Bürgerhaus unter Corona-Bedingungen durchgeführt haben, war ein toller Erfolg”, sagt der künstlerische Leiter der Konzertreihe 'reeserviert', Heiner Frost. „Wir haben uns daher jetzt entschlossen, zwei weitere Konzerte folgen zu lassen.”

Am Dienstag und Mittwoch, 28. und 29. Juli, werden zwei junge Pianisten im Bürgerhaus zu Gast sein. „Leider musste ja das Internationale Euregio Rhein-Waal Studentenmusikfestival, mit dem wir seit Jahren zusammenarbeiten, in diesem Jahr abgesagt werden. Der künstlerische Leiter Boguslaw Strobel hat allerdings angefragt, ob an Spielstätten, die über ein Instrument verfügen, Konzerte stattfinden können. Das ermöglichen wir natürlich sehr gern. Ursprünglich waren für dieses Jahr vier Konzerte vorgesehen. Jetzt werden es immerhin zwei sein”, erklärt Frost.

Am Dienstag, 28. Juli, spielt der litauische Pianist Paulius Andersson um 19 Uhr im Bürgerhaus Werke von Robert Schumann, Sergej Rachmaninoff und Nikolai Medtner. Paulius Andersson wurde 1995 in Vilnius geboren und begann im Alter von fünf Jahren mit dem Klavierspiel.

Am Mittwoch, 29. Juli, ebenfalls um 19 Uhr, spielt der deutsche Pianist Max Philip Klüser Werke von Ludwig van Beethoven und Sergej Prokofiev. Klüser, 1994 in Siegen geboren, wurde mit 12 Jahren Jungstudent an der Robert Schumann Musikhochschule in Düsseldorf, ist Sonderpreisträger der 'Hindemith Foundation' und Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes.

So funktioniert die Anmeldung

Für beide kostenfreie Konzerte ist eine vorherige Anmeldung erforderlich. Die kann entweder per E-Mail an tourist.information@stadt-rees.de oder unter Tel.: 02851/51555 erfolgen.

Anmeldungen sind bis zum jeweiligen Vortag möglich.

Es wird um eine Spende gebeten, die zu 100 Prozent an die Pianisten geht, die damit einen Teil ihrer Kosten decken. Die beiden Klavierabende werden jeweils circa eine Stunde dauern.

Autor:

Marc Keiterling aus Essen

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