Neujahrsempfang im PAN kunstforum - auch der kleine Sami war dabei
"Mehr Blick auf die hellen Momente"

Der kleine Sami hatte im Fernsehen bei Kai Pflaume richtig Werbung für Emmerich gemacht. Peter Hinze überreichte ihm am Abend etwas Süßes.
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  • Der kleine Sami hatte im Fernsehen bei Kai Pflaume richtig Werbung für Emmerich gemacht. Peter Hinze überreichte ihm am Abend etwas Süßes.
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Neujahrsempfang im PAN kunstforum - auch der kleine Sami war dabei Die Schlange im PAN kunstforum schien irgendwie kein Ende nehmen zu wollen. Während sich am hinteren Ende artig die Gäste einreihten, schüttelte Bürgermeister Peter Hinze am vorderen Ende fleißig Hände. Das macht man so, wenn man seine Gäste zum Neujahrsempfang begrüßt.

Unter den vielen Gästen war auch einer, der vor kurzem Berühmtheit durch einen ganz besonderen Fernsehauftritt erlangt hatte. Er war gerade sieben Jahre alt und hat im Dezember in der Sendung „Klein gegen Groß“ mit Kai Pflaume ordentlich die Werbetrommel für Emmerich am Rhein gerührt. "Lieber Sami, das war eine große Show die du da abgeliefert hast. Du hast den Emmericher Eimer in ganz Deutschland bekannt gemacht – und das zur Prime Time am Samstagabend. Mehr Stadtmarketing geht glaube ich nicht", so Hinze.
Die Lichtkunst-Aktion von Oliver Kretschmann ist Hinze beim Rückblick auf das Jahr ganz besonders in Erinnerung geblieben und sie hat ihn in seiner Vorbereitung für die Ansprache auch ein wenig inspiriert. "Denn eigentlich mache ich ja heute nichts anderes: Auch ich will einige wesentliche Punkte, die die gesamte Stadt, seine Bürger und mich besonders bewegt haben, beleuchten und vielleicht auch ein Stück ins rechte Licht rücken.
Und vielleicht eins noch vorweg: seien Sie sicher, das in meinen Worten das Licht überwiegt. Für Schatten sorgen schon andere." So strahle momentan besonders hell die Entwicklung auf dem Kasernengelände. "Dort entsteht derzeit – um im Bild zu bleiben – ein Leuchtturm, der weit über unsere Stadt hinaus strahlen wird."
Gutes zu berichten gab es auch - dank mehrerer zurzeit laufenden Projekte - in Sachen Wohnraum. Der Bürgermeister hofft, dass sich damit der Wohnungsmarkt etwas entspannt. Gleichzeitig werden die Planungen am ehemaligen Katjesgelände an der Wassenbergstraße weiter forciert. Hier wird ebenfalls ein innenstadtnahes Wohnquartier entstehen. "Wo wir schon beim Thema „Maßstäbe setzen“ und „Standort Emmerich“ sind - da möchte ich das Licht doch auch mal auf unseren Bildungsstandort lenken. Was die Ausstattung der Schulen betrifft, haben wir in Emmerich in den letzten Jahren Maßstäbe gesetzt. Und das Thema sind wir hier in Emmerich angegangen, noch bevor sich in Düsseldorf oder in Berlin irgendjemand Gedanken über eine Förderung für solche Maßnahmen gemacht hat."
Natürlich sprach er auch die Arbeiten in Sachen Gesamtschule an, ehe er sich dem Thema Neumarkt widmete. Man sei jetzt an einem Punkt angelangt, wo man nicht immer wieder aufs Neue das Negative betonen, sondern positiv in die Zukunft blicken solle. "Überhaupt verbinde ich mit diesem Jahr die Hoffnung, dass wir in der Innenstadt vieles ins rechte Licht rücken können." Er meinte dabei vor allem das Projekt "Wette Telder". Nicht herum kam Hinze auch um das Thema Betuwe: "Der Erörterungstermin für den Abschnitt 3.5 (Elten) hat im November stattgefunden. Für den Abschnitt 3.3 (Praest-Vrasselt) ist uns für das Frühjahr der entsprechende Planfeststellungsbescheid angekündigt worden. Die Politik muss entscheiden, wie mit der Frage des Konsens umgegangen werden soll."
Ob alles in diesem Jahr zu realisieren ist, konnte der Bürgermeister nicht versprechen. Schließlich arbeiten einigen Kollegen im Rathaus bereits am Anschlag, andere sogar darüber hinaus. "Ich bitte Sie deshalb, bei den weiteren Projekten und Wünschen, die aus dem politischen Raum und aus der Öffentlichkeit an uns herangetragen werden, darauf Rücksicht zu nehmen." Zum Abschluss bemerkte Peter Hinze: "Oliver Kretschmann hat mit seinem Projekt „Lichtblicke“ dunkle und eher düstere Punkte der Stadt hell gemacht und zum Leuchten gebracht. Das würde ich mir für das Jahr 2019 auch wünschen: etwas mehr Blick für die lichten, die hellen Momente, für das, was gelingt und etwas weniger Fokussierung für den Schatten." Sehr herzlich ging es beim Empfang des Bürgermeisters im PAN kunstforum zu. Der kleine Sami hatte im Fernsehen bei Kai Pflaume richtig Werbung für Emmerich gemacht. Peter Hinze überreichte ihm am Abend etwas Süßes. Fotos: WachterStorm  Eine Bildergalerie vom Neujahrsempfang finden Sie unter www.lokalkompass.de/1057314 Mehr Bilder

Der kleine Sami hatte im Fernsehen bei Kai Pflaume richtig Werbung für Emmerich gemacht. Peter Hinze überreichte ihm am Abend etwas Süßes.
Sehr herzlich ging es beim Empfang des Bürgermeisters im PAN kunstforum zu.
Autor:

Jörg Terbrüggen aus Emmerich am Rhein

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