Prälat Peter Kossen wird nach Predigt bedroht

Unser ehemaliger Pastor Peter Kossen, heute Prälat in Vechta, prangert auch weiterhin die unwürdigen Bedingungen in der Arbeitswelt an.

Wir erinnern uns, als die Bremer Lagerhaus Gesellschaft (BLG) sich in Emmerich niederließ, wurde von der Verwaltung der Stadt Emmerich, wie auch von der Politik gejubelt, da viele neue Arbeitsplätze entstanden.

Pastor Kossen legte aber den Finger in die Wunde, was den Vorgenannten überhaupt nicht passte. Denn die Arbeitsplätze wurden durch Leiharbeitsfirmen vermittelt, wovon sich die meisten im Niedriglohnsektor befinden.

Fazit: Trotz Vollzeitbeschäftigung müssen viele Arbeitnehmer noch zusätzlich Sozialleistungen in Anspruch nehmen, um über die Runden zu kommen.

In "seiner Heimat" setzt sich Prälat Peter Kossen weiterhin für die Schwachen ein und prangert in seinen Predigten die Arbeitsbedingungen in unserer so hoch gelobten Arbeitswelt an.
Was aber nach diesen Predigten passierte, sind meiner Meinung nach "Mafia-Methoden", um Kritiker ruhig zu stellen.

Die Nordwest Zeitung berichtete am 12.11.12 und am 21.11.12, siehe nachfoldende Links:

http://www.nwzonline.de/cloppenburg/wirtschaft/kossen-moderne-sklaverei-verfolgen-und-bestrafen_a_1,0,2339729997.html

http://www.nwzonline.de/wirtschaft/weser-ems/unbekannte-bedrohen-praelat_a_1,0,2587337853.html

Ich hoffe, Prälat Peter Kossen lässt sich nicht einschüchtern und findet viele Mitstreiter, die gegen diese Machenschaften, die es nicht nur im Oldenburger Land gibt, vorgehen.

Autor:

Johannes Looman aus Emmerich am Rhein

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