Skandalspiel wird nicht wiederholt - Hertha legt Protest ein

Die Zuschauer waren während des Spiels auf den Platz gestürmt. Erst nach einer 20-minütigen Unterbrechung konnte die Partie fortgesetzt werden. Foto: Michaela Weiße
  • Die Zuschauer waren während des Spiels auf den Platz gestürmt. Erst nach einer 20-minütigen Unterbrechung konnte die Partie fortgesetzt werden. Foto: Michaela Weiße
  • hochgeladen von Jörg Terbrüggen

Das Sportgericht des Deutschen Fußball Bundes (DFB) hat den Einspruch von Hertha BSC gegen das Relegationsspiel in Düsseldorf (Endstand 2:2) abgelehnt. Er wurde als unbegründet abgewiesen. Somit darf die Fortuna vorerst wieder einmal jubeln und von der Bundesliga träumen. Aber nur vorerst. Wie erwartet legte Hertha BSC gegen das Urteil Berufung ein und zieht vor das DFB Bundesgericht.
In der Urteilsbegründung hieß es, dass der Schiedsrichter jederzeit regelkonform gehandelt habe. Die einseitige Schwächung durch die Unterbrechung wurde vom Sportgericht nicht gesehen. Die Kosten des Verfahrens trägt der abgestiegene Ex-Bundesligist Hertha BSC.

Das Relegationsspiel in Düsseldorf war zweimal unterbrochen worden. Zuerst warfen Hertha-Fans bengalische Feuer auf den Platz. Die zweite Unterbrechung kurzs vor Schluss. Die Düssldorfer Anhänger hatten einen Pfiff des Schiedsrichters als Schlusspfiff erkannt und stürmten den Platz. Es war jedoch noch über eine Minute zu spielen.

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