Reanimation üben: Aktion des St. Willibrord-Spitals in der Fußgängerzone zur „Woche der Wiederbelebung“

Morgen kann man sein Wissen bezüglich der ersten Hilfe auffrischen. Hier sieht man die stabile Seitenlage.
  • Morgen kann man sein Wissen bezüglich der ersten Hilfe auffrischen. Hier sieht man die stabile Seitenlage.
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Emmerich. Mit einem Aktionsstand zur Reanimation beteiligt sich das St. Willibrord-Spital Emmerich an der bundesweiten „Woche der Wiederbelebung“. Mitarbeiter der Anästhesie-Abteilung zeigen am morgigen Samstag, 22. September, von 9 bis 13 Uhr, vor der Glocken-Apotheke Horst in der Kaßstraße 46 Techniken der Wiederbelebung inklusive Herzdruckmassage und Beatmung, die an Ort und Stelle von Laien geübt werden können. Ziel ist es, die Scheu vor Notfällen zu nehmen. So soll Jung und Alt deutlich gemacht werden: Reanimation ist einfach, jeder kann ein Leben retten!
„Ein plötzlicher Herzstillstand kann jeden treffen. Deshalb sollte man in der Lage sein, im Notfall einfache und lebensrettende Sofortmaßnahmen zu ergreifen“, sagt Prof. Dr. Joachim van Alst, Chefarzt der Anästhesie im St. Willibrord-Spital. Weil der letzte Kurs in Erster Hilfe in der Regel schon länger zurück liege, sei es wichtig, das Reanimationswissen aufzufrischen, um für den Notfall gewappnet zu sein, unterstreicht der Mediziner.
Alle Interessenten sind zu der Aktion willkommen. Die „Woche der Wiederbelebung“ findet unter Schirmherrschaft des Bundes-Gesundheitsministeriums auf Initiative des Bundesverbandes Deutscher Anästhesisten und der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin statt.

Autor:

Lokalkompass Emmerich aus Emmerich am Rhein

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