Hubschraubereinsatz nach Autounfall in Essen
Schwangere schwer verletzt bei Unfall

Symbolfoto Rettungshubschrauber und Feuerwehrauto.
  • Symbolfoto Rettungshubschrauber und Feuerwehrauto.
  • Foto: Feuerwehr Essen
  • hochgeladen von Heike Marie Westhofen

Ein schwerer Autounfall ereignete sich am Donnerstag, 29. Juli, gegen 18.30 Uhr. Die Feuerwehr Essen wurde zu einem Verkehrsunfall im Stadtteil Bergeborbeck alarmiert. Eine schwangere Frau und Fahrerin eines der Autos, wurde schwer verletzt und musste mit einem Hubschrauber in die Klinik geflogen werden. Ihr Mann und ihre 2-jährige Tochter wurden nur leicht verletzt. 

Der Auffahrunfall ereignete sich auf der Bottroper Straße, stadtauswärts:  Ein Audi Q5, besetzt mit einem Fahrer, war auf einen Hyundai i10, in dem zwei Erwachsene und ein 2-jähriges Kind saßen, aufgefahren.  Der Hyundai prallte daraufhin auf einen Nissan Note.  Die schwangere 34-jährige Fahrerin des Hyundai i10 zog sich bei dem Unfall schwere Verletzungen zu. Der 35-jährige Ehemann sowie die 2-jährige Tochter wurden bei dem Unfall leicht verletzt und hatten das Fahrzeug bereits verlassen.

Aus dem Auto geschnitten und Hubschrauber alarmiert

Aufgrund der Verletzungen musste die 34-jährige Fahrerin schonend aus dem Fahrzeug befreit werden. Dazu wurde das Dach des Kleinwagens mit Schere und Spreizer entfernt.
Parallel zu den Maßnahmen wurde ein Rettungshubschrauber zum schonenden Transport der Patientin nachalarmiert. Christoph 9 aus Duisburg ging kurze Zeit später auf der Bottroper Straße zur Landung. Nach der erfolgten Rettung wurde die Patientin mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Der Ehemann sowie das Kind aus dem Kleinwagen wurden mit einem Rettungswagen und Notarztbegleitung ebenfalls in ein Krankenhaus transportiert. Der Fahrer des SUV verletzte sich leicht und lehnte einen Transport ab. Der Fahrer des Nissan blieb unverletzt. Die Bottroper Straße war für die Dauer des Einsatzes voll gesperrt.

Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Die Feuerwehr Essen war mit dem Hilfeleistungszug, zwei Rettungswagen, einem Notarzteinsatzfahrzeug, dem leitenden Notarzt sowie der Unterstützung des Rettungshubschraubers für rund zwei Stunden im Einsatz. Die Polizei hat die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen.

Autor:

Heike Marie Westhofen aus Mülheim an der Ruhr

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