Polizei mahnt zur Vorsicht: Mann könnte weiterhin bewaffnet sein
Versuchter Totschlag in Bochold: Tatverdacht gegen 41-Jährigen hat sich erhärtet

Hat jemand versucht, den Georgier mit einem Messer zu töten? Die Polizei hofft auf Hinweise.
  • Hat jemand versucht, den Georgier mit einem Messer zu töten? Die Polizei hofft auf Hinweise.
  • Foto: Gohl (Archiv)
  • hochgeladen von Christa Herlinger

Jetzt steht fest: Eine Mordkommission ermittelt unter anderem wegen versuchten Totschlags im Fall des am Mittwoch verletzten Georgiers. Der Mann war wie berichtet von einem Zeugen an der Haltestelle "Hafenstraße" aufgefunden worden. Inzwischen hat sich einTatverdacht gegen den 41 Jahre alten Georgier Ramin Kurbanov erhärtet, so die Polizei.

Der Essener Polizei liegt ein Foto des mutmaßlichen Täters vor. Mitrichterlichem Beschluss ist die Veröffentlichung des Lichtbilds freigegeben. Die Ermittler suchen Zeugen, die Angaben zu seinem Aufenthaltsort machen können. Es ist nicht auszuschließen, dass der Gesuchte nach wie vor
bewaffnet ist. "Sprechen Sie die Person nicht an und halten Sie sich von ihr fern. Verständigen Sie unter der Notrufnummer 110 sofort die Polizei", so der Rat der Polizei.

Zum Hintergrund: Ein  38-jähriger Autofahrer hielt am späten Mittwochabend kurz vor 23 Uhr an. Er hatte eine Person bemerkt, die in Höhe der Haltestelle "Hafenstraße" zwischen der Bottroper Straße und der Mahlstraße am Boden lag.
Und der couragierte Autofahrer setzte unverzüglich die Rettungskette in Gang, als er bemerkte, dass der Mann amOberkörper blutete und in schlechter körperlicher Verfassung war. Ein Notarzt versorgte den verletzten 24-jährigen Georgier vor Ort. Der Rettungsdienst brachte ihn anschließend zur stationären Weiterbehandlung in ein Krankenhaus.
Offenbar hatte eine andere Person ihm eine Stichverletzung zugefügt. Das Kriminalkommissariat 11 hat wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts sofortt die Ermittlungen aufgenommen. Die Ermittler bitten mögliche Zeugen, die am Tatort oder der näheren Umgebungsachdienliche Beobachtungen gemacht haben, sich unter der Rufnummer 0201/829-0
im Polizeipräsidium zu melden

Mit diesem Bild sucht die Polizei nach dem tatverdächtigen Georgier

Autor:

Christa Herlinger aus Essen-Borbeck

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