Das Ruhr Museum ist auf der Suche nach Exponaten
„Kindheiten im Ruhrgebiet“

Außerhalb des Leistungssports gehörten bis in die 1950er-Jahre eiserne Rollen und an die Schuhsohlen geklemmte Spannbacken mit Lederriemen zu den Standardmerkmalen von Rollschuhen. Später wurden fest an die Stiefel montierte Rollen üblich (im Bild). Mit den Rollerboots, auch Rollerskates oder Disco-Roller genannt, mit ihren bunten Stiefeln, weichen, breiteren Rollen und lenkbaren Chassis wandelte sich Ende der 1970er Jahre das Bild. Foto: Pixabay
  • Außerhalb des Leistungssports gehörten bis in die 1950er-Jahre eiserne Rollen und an die Schuhsohlen geklemmte Spannbacken mit Lederriemen zu den Standardmerkmalen von Rollschuhen. Später wurden fest an die Stiefel montierte Rollen üblich (im Bild). Mit den Rollerboots, auch Rollerskates oder Disco-Roller genannt, mit ihren bunten Stiefeln, weichen, breiteren Rollen und lenkbaren Chassis wandelte sich Ende der 1970er Jahre das Bild. Foto: Pixabay
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Das Ruhr Museum bittet die Ruhrgebietsbevölkerung um Hilfe. Es plant im Frühjahr 2020 die Ausstellung „Kindheiten im Ruhrgebiet“. Sie zeigt Objekte, die zusammen mit ihrer persönlichen Geschichte, Erinnerungen an Kindheiten im Ruhrgebiet präsentieren. Die Auseinandersetzung mit den Objekten soll Besucher anregen, die eigenen Kindheitserinnerungen zu wecken und zu vergleichen.

Dafür sucht das Museum noch Exponate aus der Zeit von 1960 bis 1989, die auf Dachböden liegen oder ihren Ehrenplatz im Wohnzimmer haben.

Die Objekte können aus allen Bereichen des Ruhrgebietsalltags kommen: aus der Freizeit-, Familien- und Schulwelt (zum Beispiel Hot-Wheel- und Carrerabahnen, Fußball- und Glanzbilder, Anziehpuppen), Vereine, Mobilität (Rollschuhe, Seifenkisten oder Fahrräder) sowie technische Neuerungen (Computer, Atari).
Besonders interessiert ist das Museum an den persönlichen Geschichten hinter den Exponaten, die in ihnen stecken und sie so besonders machen. Ausgewählte Objekte werden in der Ausstellung „Kindheiten im Ruhrgebiet“ ab Frühjahr 2020 zu sehen sein.

Wer Objekte in seinem Besitz hat, die für das Ruhr Museum interessant sein könnten, kann bis Mittwoch, 31. Juli, montags bis donnerstags in der Zeit von 14 bis 16 Uhr unter Tel. 0201/24681-435 oder per E-Mail an info@ruhrmuseum.de mit dem Stichwort „Kindheiten“ Kontakt aufnehmen.

Autor:

Marc Keiterling aus Mülheim an der Ruhr

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