Üben auf dem Patientenpfad

Reanimation will gelernt sein: Manfred Sunderhaus, Dirk Heidenblut, Detlef Schliffke, Sven Mühlan und Ingrid Fischbach wissen, wie es geht.
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  • Foto: Debus-Gohl
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Lungenembolie, Vorhofflimmern oder die Anzeichen einer Erkältung: Patienten kommen mit den unterschiedlichsten Symptomen und Krankheitsbildern in die Notaufnahmen. Dem Katholische Klinikum Essen ging es am Tag des Patienten, der in diesem Jahr unter dem Motto „Gut informiert Leben retten – Ihr Beitrag zu einer sicheren Notfallversorgung“ stand, vor allem um Information: Wann macht es Sinn, eine Notfallambulanz aufzusuchen, wann sind andere Anlaufstellen geeigneter und wohin können Patienten sich am Wochenende beispielsweise mit einer Grippe oder leichten Verletzungen wenden?

Unterstützt und besucht wurde die Veranstaltung im Philippusstift Essen neben zahlreichen Patienten, Angehörigen und Pressevertretern auch von der Staatssekretärin und Patientenbeauftragten der Bundesregierung, Ingrid Fischbach (CDU), sowie Dirk Heidenblut (SPD), Mitglied des Gesundheitsausschusses.
Ein Patientenpfad zur Notfallversorgung gab Interessierten Einblicke in Fahrzeuge der Feuerwehr, des Rettungsdienstes und in einen Notarztwagen. Im Foyer des Philippusstifts wurden an einer Übungspuppe Erste-Hilfe-Maßnahmen trainiert. Mitarbeiter der Krankenhaushygiene zeigten mithilfe einer Testbox und praktischen Übungen, warum und wie Händedesinfektion Leben retten kann.

Infos über Anlaufstellen und Patientenrechte

Darüber hinaus klärten Detlef Schliffke, Vorsitzender des Bundesverbands Patientenfürsprecher in Krankenhäusern (BPiK) und Patientenfürsprecher am Katholischen Klinikum Essen, und Stefan Mattes, Beschwerdemanager am Katholischen Klinikum Essen, über Patientenrechte und Anlaufstellen im Beschwerdefall auf. Eine weitere Möglichkeit der Patienteninformation neben Patientenfürsprechern und Beschwerdemanagern ist die Patientenhochschule, die am Tag des Patienten ebenfalls mit einem Info-Stand im Philippusstift vertreten war. 

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