Frauenfußball
Die SGS Essen startet mit einem Derby gegen den MSV in die Rest-Runde

Das Hinspiel gegen den MSV Duisburg gewann die SGS Essen dank zwei Treffern in den letzten zehn Minuten. 2:1 hieß es am Ende für die Mannschaft von der Ardelhütte. Auch am morgigen Sonntag soll gegen den Städte-Nachbarn ein Sieg her.
  • Das Hinspiel gegen den MSV Duisburg gewann die SGS Essen dank zwei Treffern in den letzten zehn Minuten. 2:1 hieß es am Ende für die Mannschaft von der Ardelhütte. Auch am morgigen Sonntag soll gegen den Städte-Nachbarn ein Sieg her.
  • Foto: Gohl (Archiv)
  • hochgeladen von Charmaine Fischer

Die Winterpause ist vorbei, und der Ball rollt wieder in der Frauenfußball-Bundesliga. Für die SGS Essen geht es direkt los mit einem echten Kracher: Am Sonntag (14 Uhr) ist die Mannschaft zu Gast beim MSV Duisburg.

Im PCC-Stadion an der Rheindeichstraße kommt es zum spannenden Duell der beiden Städte-Nachbarn. Und die Duisburgerinnen dürften mit Sicherheit noch eine Rechnung offen haben mit dem Team von Trainer Markus Högner: Im Hinspiel gab es einen Last-Minute-Sieg für die SGS. Antonia-Johanna Halverkamps (27.) brachte die Zebras damals zunächst mit 1:0 in Führung, ehe Nationalspielerin Turid Knaak (84.) und Ramona Petzelberger (90.) das Spiel zum späten 2:1 aus Essener Sicht drehten. "Das waren zwei Lkw, die da im gegnerischen Strafraum geparkt waren", urteilte Högner nach der Partie im September letzten Jahres.

Duisburg ist Vorletzter 

Auch im Duell am Sonntag dürfte die Essenerinnen ein tiefstehender Gegner erwarten, der es hauptsächlich über das Konterspiel probieren wird. Dabei geht die Mannschaft von der Ardelhütte hier eindeutig als Favorit in das Duell: Mit 22 Punkten überwinterte die SGS auf einem achtbaren vierten Platz. Für die Duisburgerinnen geht es im Abstiegskampf um Alles oder Nichts. Lediglich sieben magere Zähler kann das Team auf seinem Konto verbuchen, was den vorletzten Rang bedeutet. Der MSV muss also von Beginn an Vollgas geben, um gegen den Favoriten aus Essen stand zu halten und wichtige Punkte im Kampf gegen den Abstieg zu sammeln.

Nach überstandener Verletzungspause kann SGS-Coach Högner wieder auf Stina Johannes, Alida Dzaltur, Jule Dallmann und Irini Ioannidou zurückgreifen. Bei Petzelberger dauert der Genesungsprozess noch an und auch hinter der angeschlagenen Kirsten Nesse steht hinter einem Einsatz am kommenden Wochenende noch ein Fragezeichen.

Autor:

Charmaine Fischer aus Essen

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