KSV Tischtennis: Jungen gewinnen 6:4, lassen aber einen wichtigen Punkt liegen.

Er schraubte seine Einzelbilanz in der laufendn Saison bereits aus 16:0 Siege: Paul Berger, die Nr. 1 des 1. KSV Jungenteams.
  • Er schraubte seine Einzelbilanz in der laufendn Saison bereits aus 16:0 Siege: Paul Berger, die Nr. 1 des 1. KSV Jungenteams.
  • hochgeladen von Reiner Forstmann

Dass ein Match erst nach 10 Partien beendet ist, musste das 1. Jungenteam des Kettwiger SV schmerzlich erfahren. In das Match beim Fünften der anderen Vorrundengruppe Ruwa Dellwig war das Kettwiger Quartett als klarer Favorit gegangen und lag nach 8 Partien bereits mit 6:2 vorn. Das obere Paarkreuz der KSV Mannschaft mit Paul Berger und Niklas Leon Kaes steuerte im gemeinsamen Doppel und in ihren Einzeln 5 Zähler bei, den sechsten erkämpfte sich Alexander Strötges.
Die "Amazone" im Team Lucy Gößmann hatte an diesem Tag leider nicht das Glück der Tüchtigen auf ihrem Schläger: Sie verlor 3 der entscheidenden Sätze mit nur 2 Bällen Differenz!
Um den Bonus aller 4 möglichen Punkte zu erhalten, hätte das Team die letzten beiden Einzel-Begegnungen im unteren Paarkreuz nach Hause bringen müssen, was an diesem Tag aber leider nicht gelang. Somit reichte es nur zu 3 Zählern (da die Dellwiger für ihre 4 Gegenzähler immerhin auch einen Punkt erhielten),
Am Ende schlug zwar ein 6:4 Sieg zu Buche, die Gegenzähler verhinderten allerdings, dass der 1. Tabellenplatz (er würde am Ende der Punktspiel-Runde den Direktaufstieg in die Jungen-Bezirksklasse bedeuten) gehalten werden konnte, zumal das als Favorit gehandelte Team der DJK Franz-Sales Haus bisher keine Schwäche zeigte und damit die Kettwiger erst einmal auf Rang 2 verwies.
Ob es am nächsten Spieltag am Samstag 30. Januar (15 Uhr, Schmachtenbergarena) auf eigenen Tischen dabei bleibt, können die Kettwiger selbst bestimmen, wenn sich das Team des TTC Werden vorstellt.
Gegen den Nachbarn an der Ruhr ist noch eine Rechnung offen, denn in der Vorrunde mussten die Kettwiger eine ebenso knappe wie unnötige 4:6 Niederlage hinnehmen. Vielleicht wird es dabei ein Wiedersehen mit den Ex-Kettwigern Christoph Wey und Eric Anhalt geben.

Autor:

Reiner Forstmann aus Essen-Kettwig

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