RWE siegt 4:0 in Homberg
Regionalliga-Spitzenreiter sorgt früh für klare Verhältnisse

Marcel Platzek durfte in Homberg mal wieder von Beginn an spielen und bedankte sich mit dem Treffer zum 2:0.
  • Marcel Platzek durfte in Homberg mal wieder von Beginn an spielen und bedankte sich mit dem Treffer zum 2:0.
  • Foto: Markus Endberg
  • hochgeladen von Michael Köster

Drei Tage nach dem 2:0-Erfolg bei der U23 von Borussia Mönchengladbach hat Fußball-Regionalligist Rot-Weiss Esspen auch die nächste Auswärtshürde übersprungen. Beim VfB Homberg siegte die Mannschaft von Trainer Christian Neidhart souverän mit 4:0 (3:0) und blieb auch im 14. Saisonspiel ungeschlagen. Rivale Borussia Dortmund II gab sich allerdings auch keine Blöße.

Am Mittwochabend im Rheydter Grenzlandstadion hatten die Essener reihenweise gute Gelegenheiten ausgelassen, ehe Sandro Plechaty nach 72 Minuten das erlösende 0:1 gelang. Im Duisburger PCC-Stadion dauerte es nicht einmal 180 Sekunden, bis der Ball im gegnerischen Netz zappelte. Diesmal leistete Plechaty die Vorarbeit für Simon Engelmann, der sein neuntes Saisontor erzielte. Offenbar hatte sich die auf drei Positionen veränderte Mannschaft die Worte ihres Trainers  zu Herzen genommen , der sich zur Abwechslung mal einen Sieg ohne zittern gewünscht hatte. Und so sorgte der für Joshua Endres in die Startelf gerückte Marcel Platzek bereits nach 20 Minuten für einen ruhigen Puls bei Christian Neidhart. RWE hatte alles im Griff, ließ hinten mal wieder nichts zu und machte schon nach 36 Minuten den Deckel drauf, als Sandro Plechaty VfB-Torwart Gutkowski aus kürzester Distanz auch noch tunnelte.
Eine beruhigende 3:0-Führung zur Pause, die lediglich durch die Kunde vom 5:1-Derbysieg der Dortmunder U23 in Gelsenkirchen etwas getrübt wurde.

Zweites Tor von Engelmann

Aber vielleicht war das Ergebnis des Konkurrenten auch Ansporn, im zweiten Durchgang die Zügel nicht schleifen zu lassen. In der 55. Minute schickte Dennis Grote Simon Engelmann auf die Reise, und der Torjäger schob die Kugel souverän zum 0:4 ein.
Angesichts des tiefen Geläufs und der bevorstehenden nächsten Englischen Woche mit dem Heimspiel gegen Wuppertal  (25. November) und dem Gastspiel bei Alemannia Aachen  (29. November) war hernach jedoch Kräftesparen angesagt. Christian Neidhart nahm alle drei Torschützen sowie Kapitän Marco Kehl-Gomez raus und schickte Amara Condé, Cedric Harenbrock, Joshua Endres und Isaiah Young aufs Feld. Zwei Neue hätten sich beinahe auch noch in die Torschützenliste eingetragen: Young schoss knapp am Tor vorbei  (74.), Harenbrock traf nur den Pfosten  (80.).

Autor:

Michael Köster aus Essen-Borbeck

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