Fotogen knipste Frauen im Burlesque-Stil

Einmal verrucht sein wie die Frauen des Burlesque-Theaters wollte eine Mädchengruppe aus dem Raum Bochum - „fotogen“ konnte ihnen den Wunsch erfüllen. Foto: Winkler
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  • Einmal verrucht sein wie die Frauen des Burlesque-Theaters wollte eine Mädchengruppe aus dem Raum Bochum - „fotogen“ konnte ihnen den Wunsch erfüllen. Foto: Winkler
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Sich einmal verrucht präsentieren, sexy, mit einem Hauch von Striptease, eben ganz einfach in die Rolle eines Burlesque-Mädchen schlüpfen, das wünschte sich eine Gruppe junger Frauen aus dem Raum Bochum schon lang. Mit „fotogen“ erfüllte sich nun endlich ihr Traum.

Die Fotogruppe hatte spontan Menschen mit verrückten Ideen im Kopf dazu aufgerufen, sich bei Ihnen zu melden beziehungsweise direkt in der Alten Cuesterey vorbei zu kommen. Allen Teilnehmern versprach sie ein Fotoshoot der besonderen Art in komplett ausgestattetem Studio.
Und dieses Versprechen machten die Hobby-Fotografen natürlich auch wahr. Aus dem Besuch der Mädels sind viele heiße Bilder entstanden, welche die Frauen noch lang an einen aufregenden Tag erinnern. Einfach aus Spaß an der Freude. Und das eigentlich ohne großen Aufwand: „Die Klamotten haben natürlich die Mädels selbst mitgebracht, und den Hintergrund habe ich ihnen vorher ausgedruckt“, erklärt Carsten Weber von „fotogen“.
Ebenfalls lustige Bilder sind entstanden mit der „Stauder“-Familie“, einer Gruppe Leute, die mit der „Fassbrause Zitrone“ posierten, welche der Sponsor Privatbrauerei Stauder für den Tag zur Verfügung gestellt hatte.
Doch leider war die Resonanz auf die Aktion insgesamt lang nicht so groß wie erhofft. „Wir haben etwas Ähnliches schon einmal in Witten gemacht“, erinnert sich Weber.
Von über 300 Teilnehmern hatte die Zeitung damals, in 2009, berichtet. „Doch aktuell bewegt sich nichts“, so Weber, der diese Beobachtung auf den ganzen Stadtteil bezieht, in dem oft mittags schon die Bordsteine hochgeklappt würden.
Denn bis auf die Damengruppe - hier gab es bereits in der Vergangenheit schon einmal einen Kontakt - sei dem Aufruf der Borbecker Gruppe kein Nicht-Mitglied gefolgt. „Dabei haben wir ordentlich geworben, sowohl in der Zeitung als auch über das Facebook-Portal“, berichtet Weber. Und schließlich sei die Aktion kostenlos und ohne Vorbedingungen angeboten worden.
Doch auch diese Argumente haben nicht gezogen. „Schade“ findet der Kreativmensch, dass sich die Borbecker diese Gelegenheit entgehen lassen haben. „Aber wenn jemand im Nachhinein noch Lust bekommt, wir sind für (fast) alle Shootings und Fotoideen zu haben“, verspricht Weber. Den Kontakt erhalten Interessenten im Internet unter der Adresse www.fotogen-borbeck.de .

Autor:

Sara Holz aus Dortmund

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