Logbuch Dänemark 2016

19Bilder

Mit dem Wohnmobil bei bestem Wetter, drei Wochen zeitlos durch West-Dänemark

Tag 1
Am 27. 05 :Anreise über Wildeshausen , eine Übernachtung .
28.05 :Nächste Übernachtung in Oeverse(bei Flensburg )
29.05 – 31.5 :Weiterfahrt über einen Mini–Grenzübergang bei Fischhäuser nach Dänemark bis zur Insel Romö.
Da es uns dort sehr gut gefallen hat , blieben wir 2 für Übernachtungen lang dort.
Weiße befahrbare Sandstrände, ca 10 km lang und 500 m breit,kein Stein und kein Müll,absolut sauber.
31.5 :Weiterfahrt über Blavands Huk ,mit einer Leuchtturm-Besichtigung , anschließend Hvide Sande, über schöne Dörfer, wo die Hausdächer fast alle mit Reet gedeckt sind, vorbei an der riesigen Skulpturengruppe „ Mennesker ved Havet“,
Bis zur Fähre , die uns zur superschönen Fanöinsel brachte.
Da noch keine Ferienzeit war , gehörte uns die Insel fast alleine, und wir blieben einfach vom
31.5 bis 3.6 um die Insel mit dem Rad zu erkunden.
Nachdem wir am 3.6 die Insel wieder verließen, fuhren wir durch die Stadt Esbjerg weiter bis nach Vejers .
Da fanden wir eine einmalige Naturcampinganlage mitten in den Dünen,
da war es so berauschend schön dass wir sofort bis zum 5.6 übernachteten.
Nachdem wir abfahrt bereit waren , starteten wir unsere Rundreise weiter nach Havide Sande, wo man als Frühaufsteher die morgendliche Fischauktion besuchen kann.
Übrigens gibt es da frische geräucherte Krabben zum selber pulen, ein Hochgenuss.
Die nächste Übernachtung machten wir im Sporthafen von Ringkobing, wo wir uns am Abend noch die schöne Altstadt betrachteten.
Am nächsten Morgen, der 6.6 ( unser Hochzeitstag Nr. 42 )ging es weiter bis nach Thorsminde, entlang der Margarittenroute , linke Seite die Dünenlandschaft und die zahlreichen Sandstrände der Nordsee, rechte Seite der Nissum Fjord. Als erstes steuerten wir die Fischtheke der Fischereigenossenschaft an und kauften reichlich Fisch ein.
Nachdem wir in den nächsten 2 Tagen alles erforscht hatten , beschlossen wir am 8.6 weiter zu reisen, entlang der Landstraße 181 bis zur Autofähre bei Thyboren, um über zusetzen nach Agger
Das schöne Dorf, Norre Vorupor , haben wir gestreift und leckeren Fisch gekauft.
Die Tour ging weiter bis zum Top Campingplatz in Hanst holm. Hier gibt es alles was man braucht oder auch nicht. Zwei Tage, 9 bis 11.6, hielten wir es da bei bestem Sommerwetter aus.
Nun müssen wir uns so langsam auf die Rückreise begeben, dafür haben noch eine Woche Zeit eingeplant .
Heute, 11.6 , sind wir auf einen Bauernhof in der Nähe von Holstebro für eine Nacht gelandet, sehr schön gelegen und bietet auch B & B an.
Morgens am 12.6 ging es weiter nach Kolding auf den Hafenstellplatz ebenfalls für eine Nacht.
Nach der Ankunft bestellten wir uns ein Rieseneis( Flodderboller ), was wir erstaunlicher Weise auch
nach einiger Zeit schafften, doch den Rest des Tages könnten wir nichts mehr essen.
Alles in allem ein schöner Stellplatz mit viel sehenswertes.
Aber am 13.6 morgens erster Regen nach 2,5 Wochen, ging es weiter zum Ostseecamp, ein schöner Camping und Wohnmobilplatz mit kleinem Strand bei Glücksburg. Am 14.6 führen wir etwas weiter bis Maasholm am Hafenstellplatz . Abends ging es in ein Fischlokal, wo wir uns den Bauch voll geschlagen haben. Nachdem nächsten Morgen,den 15.6 ergatterten wir in Schleswig am Hafen den letzten Stellplatz morgens um 10 Uhr. Ist wohl sehr beliebt. Nach einem Stadtbummel und einem gut Gezapften , überlegten wir uns , wo wir die 2 letzten Tage auf dem Weg nach Hause übernachten könnten.
Die Wahl viel auf Schacht Audorf am Nord- Ostseekanal, um Riesen-Schiffe zu beobachten.
Doch ein plötzlich auftretendes Gewitter zwang uns sofort ins Wohnmobil zu gehen, für die nächsten zwei Stunden, dann war alles wieder ok. Unser Hund war fix und fertig von dem Getöse des Unwetters.
Am nächsten Morgen in Schacht Audorf angekommen , suchten wir uns einen freien Stellplatz,den vorletzten bekamen wir dann noch so grade. Tagsüber war Schiffe fotografieren angesagt . Am anderen Morgen fuhren wir dann Richtung Wildeshausen, wo uns der Starkregen auf der A 1 erwischte ,doch was war das, die Spritzwasseranlage funzte nicht mehr. Maderbiss , wie sich dann heraus stellte . Eine freundliche Werkstatt konnte und aber prompt helfen , und alles war vergessen. Nun ging es nach der letzten Übernachtung in Wildeshausen ab nach Hause , wo der normale Alltag wieder auf uns wartete , bis zum nächsten Kurz oder längerem Urlaub.
Hier nun ein paar Bilder.

Bis dann, „Die Wilde 13 „

Autor:

Wolfgang Dittrich aus Essen-Borbeck

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