Mit dem Wohnmobil entlang der Norwestküste Frankreichs

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Mit dem Wohnmobil entlang der Norwestküste Frankreichs.
Anfang Juni 2014 fuhren wir mit unserem Wohnmobil die französische Atlantikküste ,
am Nachmittag gestartet in Essen Dellwig, dann bis Belgien auf einem schönen Campingplatz in Retie zur ersten Übernachtung.
Morgens nach dem Frühstück ging es dann gestärkt weiter, direkt bis zur französischen Küste, an Calais mit einem Zwischenstopp vorbei , bis Fort-Mahon-Plage (Picardie), wo uns schon ein toller Strand begrüsste.Wir buchten direkt für zwei Tage den Stellplatz und ließen uns es gut gehen. Am 06.06.2014 fuhren wir entlang der malerischen Küste in die Normandie nach Gatteville-Phare (Basse-Normandie)
und suchten einen Stellplatz, doch plötzlich befanden wir uns in der nachgestellten Landung der Normandie,( D-Day ) überall Soldaten, alte Panzer,LKWs Jeeps usw.
Was nun nur weg von hier und einen anderen Schlafplatz suchen, den fanden wir dann auch und zwar zwei Tage später,
in der Bretagne Pléneuf-Val-André (Bretagne) wo uns ein idylischer, kleiner Fischereihafen
einlud und wir es uns für ein paar Tage gemüdlich machten.
Alle Vorurteile, die man uns zu Hause über Frankreich, teuere Stellplätze und Leute erzählte,
können wir nicht bestätigen, denn wir haben nur gute Erfahrungen und nette Menschen kennen gelernt.Und dass, obwohl wir die Sprache nicht beherschen.
Nachdem wir uns den Bauch mit Rotwein und gutem Fisch voll geschlagen hatten , fuhren wir noch ein paar Tage entlang der kleinen Dörfer bis nach Le Mont-Saint-Michel, eine Insel von 97 ha.
Der 1869 angelegte Straßendamm darf von den Touristen nicht befahren werden, aber große Parkplätze zum abstellen der Fahrzeuge, und gut organisierte Shuttlebusse bringen ein zur Mont-Saint-Michel Insel zur Besichtigung. Man sollte schon einen Tag Zeit mit bringen, denn es ist überwältigend, was man da zu Gesicht bekommt.

Nicht nur wegen des phantastischen Wetters, das uns drei Wochen Sonnenschein und Temperaturen um die 25° C und mehr bescherte, waren wir von dieser Tour begeistert.
Kulinarisches aus dem Meer und ideale Reisebedingungen trugen zu einem rundum gelungenen Urlaub bei,von dem wir noch lange zehren werden.
Den Rückweg fuhren wir ebenfalls entlang der Küste und machten hier und da öfters mal einen Halt zur Übernachtung.
Wir werden sicherlich nochmals dahin reisen, denn in drei Wochen kann man sich nur einen Eindruck vom schönen Frankreich holen.
In diesem Sinne , die Besatzung der " Wilden 13"

Autor:

Wolfgang Dittrich aus Essen-Borbeck

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