Spielen statt Mathe

Beim Schulspiel war Teamfähigkeit gefordert.
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Für die Grundschüler der Bergmühlenschule in der Roggenstraße war es eine ganz besondere Woche. Unterricht - Fehlanzeige. Stattdessen wurde gespielt.
Am Donnerstag fand das große Schulspiel statt. Die 200 Grundschüler wurden in vier gleich große Gruppen aufgeteilt. Jede Gruppe war bunt gemischt, setzte sich aus Schülern der 1. bis 4. Klasse zusammen.
In Kleingruppen ging es dann ans Eingemachte, die Teams traten gegeneinander an. Ziel war es eine bestimmte Anzahl an verschiedenen Kärtchen zu ergattern. Darauf standen Dinge wie Lehm oder Stein, die - falls sie in einer bestimmten Anzahl vorhanden - zum Sieg verhalfen.
Allerdings gab´s nur ein Kärtchen, wenn die Gruppe erfolgreich eine teambasierte Aufgabe löste. Lehrer und Erzieher hatten diese vorbereitt und gaben sie den Kindern an die Hand.
Lehrerin Andrea Korte sagt dazu: „Die Kinder sollen etwas Abwechslung haben. Die Spiele, die wir mit ihnen machen, sorgen dafür, dass sie sich bewegen, kreativ oder logisch denken und Teamfähigkeit entwickeln.“ Auch der Spaß durfte nicht zu kurz kommen.
Neben dem Spieletag wurde während der Projektwoche an der Bergmühlenschule kreativ gearbeitet. Die Kinder bauten Puppenstuben, werkelten mit Dominosteinen. Darüberhinaus hatten sie Spaß an vielen weiteren Spielen. Text: Tobias Schmidt

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