Sicher in Kettwig

Die Werbeinitiative Kettin gab vor einiger Zeit den Anstoß, dass man sich in Sachen Randale an ein Sicherheitsunternehmen wenden könnte, holte Angebote ein und empfahl am Ende die Vollmergruppe.
„Kettin ist nicht der Auftraggeber, das sind die einzelnen Unternehmer, die sich beteiligen“, erklärt Roger Kessler, Vorsitzender von Kettin. Rund 30 Leute haben sich inzwischen entschieden, die Sicherheitsfirma einzuschalten, die der Randale und dem Vandalismus - die in der Nacht von Samstag auf Sonntag einen traurigen Höhepunkt erreichten - ein Ende bereiten sollen.
„Unsere Mitarbeiter sind bestens ausgebildet und sehr aufmerksam, sie werden dreimal pro Nacht durch Kettwig fahren oder laufen“, erklärt eine Sprecherin der Vollmergruppe. „Die Zeiten sind dabei vollständig variabel, die Kollegen sind zudem mal mit und mal ohne Hund unterwegs.“
Natürlich nehmen sie Kettwig verstärkt an den Wochenende und vor Feiertagen in Augenschein, das sind die Nächte, in denen bisher am meisten passierte. Die Mitarbeiter der Sicherheitsfirma sind befugt, Randalierer, die sie erwischen, festzuhalten bis die Polizei kommt. „Die Kooperation mit der Polizei ist für uns selbstverständlich, natürlich sind unsere Kollegen auch bestens geschulte Beobachter, was sich beispielsweise bei Personenbeschreibungen positiv bemerkbar macht.“
Überflüssig, unnötig und zunehmend ärgerlich seien die Aktionen der Vandalen. „Je mehr Unternehmer mitmachen, desto billiger wird es für den einzelnen“, erklärt Roger Kessler. Auch Hauseigentümer seien durchaus gefragt, sich an dem Engagement der Sicherheitsfirma zu beteiligen. „Am Ende haben ja alle etwas davon“, meint Kessler, der gern bereit ist, den Kontakt zur Vollmergruppe herzustellen.

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