Stolperfallen in der Ruhrstraße

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Unwetterschäden schlecht repariert / Hindernisse für Fußgänger und Radfahrer auf Ringstraße

Der Zustand in der Ruhrstraße ist mehr als schlecht: Überall breite und mehrere Zentimeter tiefe Fugen ohne Sand führen dazu, das etliche Pflastersteine locker sind. Einige lassen sich sogar mit der Hand herausnehmen. Auch etlichen Platten fehlt Wochen nach dem Unwetter der feste Halt. Am Donnerstag, 7. Juni, hatten Wassermassen Teile des Pflasters in der Ruhrstraße weg- und teilweise untergespült. Die ersten Flickereien erweisen sich nun als unzureichend. An einigen Ecken haben Mütter mit Kinderwagen oder Senioren mit Rollatoren erhebliche Probleme, die Straße zu passieren. Viele Stolperfallen säumen die Ruhrstraße von der Hauptstraße bis zum Mühlengraben.
Die Antwort auf die Nachfrage des Kuriers bei der Stadt Essen, wann die Straße wieder verkehrssicher ist, lag bis Redaktionsschluss noch nicht vor.
Auch auf der "Dauerbaustelle" am Einmündungsbereich Ringstraße / Johann-Wilhelm-Scheidt-Straße können Fußgänger wie Radfahrer in gefährliche Situationen geraten. Radfahrer werden auf Höhe Goran in Fahrtrichtung Werden von der aufgestellten Baustellenampel ausgebremst. Sie müssen absteigen, um das Nadelöhr zu umschiffen. Auf der gegenüberliegenden Seite versperrt tagsüber ein Bagger den Fußgängerweg und verengt ihn auf wenige Zentimeter. dh Ein Schlüsselbund lässt sich versenken - Absätze auch. Die Fugen sind so tief ausgespült, dass die Steine wackeln. Keine Chance für Kinderwagen oder Rollatoren. Ampel mitten auf dem Radweg. Eine Warnung gibt es nicht. Fotos: Heuer

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