Integration gescheitert:
FDP fordert sofortigen Einsatz der mobilen Wache im Essener Norden !

Als absolutes Scheitern der Integration im Essener Norden bezeichnet der Vorsitzender der FDP OV Nord Thomas Spilker die Übergriffe auf Kräfte der Verkehrsaufsicht und das Befreien von Tätern aus den Händen der Polizei.

Schon die Sylvester Krawalle wurden verharmlost. Der neue Vorfall kann einen nur noch verärgern. Nicht nur der Markt war wieder Schauplatz der Ereignisse, auch wurden in der Nacht zwei Mülltonnen auf der Altenessener Str. angesteckt, wodurch Einsätze der Feuerwehr ausgelöst wurden. Im Ernstfall hätten diese Einheiten dann nicht zur Rettung von Menschen da sein können, da sie sich um durch Brandstiftung entzündete Müllbehälter kümmern mussten.
Dank gilt zunächst den Mitarbeiterinnen der Stadt Essen und der Polizei für ihr umsichtiges vorgehen. Es grenzt an Glück, das nichts Schlimmeres passiert ist, wenn sich hundert Migranten gegen Polizei und Ordnungsgewalt wenden. Schon zu dritt gegen zwei Beamtinnen vorzugehen, zeugt von Aggressivität und Gewaltbereitschaft. Die Altenessener Bürgerschaft ist nicht mehr bereit solche Vorfälle hinzunehmen. Spilker: Auch ein Gesundheitsbüdchen mit fremdsprachlicher Beratung ist der nächste Schritt in die falsche Richtung. Integration muss gewollt und gelebt werden. Der Ortsverband der FDP bittet die Polizei unverzüglich, also ab sofort, die

Mobile Wache, als zusätzliche Maßnahme zur Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger einzusetzen. Somit kann in den“ No go Areas“ ein zumindest subjektives Sicherheitsgefühl geschaffen werden. Der Einsatz sollte
wechselweise, ohne erkennbare Reihenfolge, an „der Alten Badeanstalt“, dem Altenessener Markt, dem Westerdorfplatz und mit der warmen Jahreszeit auch im Kaiser – Wilhelm Park, Helenenpark und Hallopark zum Einsatz kommen.
Erschreckend ist zudem eine hohes Corona aufkommen in Stadtbereichen mit hohem Migrationsanteil. Auch hier muss die Einhaltung der Vorschriften zum Schutze der Gesundheit regelmäßig durch die Polizei geprüft und eingefordert werden. Eine schwierige Aufgabe für die Polizei. Im Interesse der Bürger: Gehen sie sie schnell an.

Autor:

Thomas Spilker aus Essen-Nord

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