Eine klangliche Offenbarung: ChorWerk Ruhr auf Zollverein

FOTO: PEDRO MALINOWSKI
ChorWerk Ruhr 94
STABAT MATER
Eine ChorWerk Ruhr Produktion in Kooperation mit Christuskirche Bochum und Kulturbüro Bochum
Education Projekt mit der Singschule an der Petrikirche Mülheim an der Ruhr
LAUTE
Björn Colell
VIOLONE
Günter Holzhausen
ORGEL
Christoph Anselm Noll
CHOR 1
Mädchenkantorei der Singschule (nur in MH)
CHOR 2
ChorWerk Ruhr
MUSIKALISCHE LEITUNG
Florian Helgath
Mittwoch, 15. Februar 2017, 18 - 19 Uhr, Petrikirche Mülheim an der Ruhr
Freitag, 17. Februar 2017, 20 Uhr (E
  • FOTO: PEDRO MALINOWSKI
    ChorWerk Ruhr 94
    STABAT MATER
    Eine ChorWerk Ruhr Produktion in Kooperation mit Christuskirche Bochum und Kulturbüro Bochum
    Education Projekt mit der Singschule an der Petrikirche Mülheim an der Ruhr
    LAUTE
    Björn Colell
    VIOLONE
    Günter Holzhausen
    ORGEL
    Christoph Anselm Noll
    CHOR 1
    Mädchenkantorei der Singschule (nur in MH)
    CHOR 2
    ChorWerk Ruhr
    MUSIKALISCHE LEITUNG
    Florian Helgath
    Mittwoch, 15. Februar 2017, 18 - 19 Uhr, Petrikirche Mülheim an der Ruhr
    Freitag, 17. Februar 2017, 20 Uhr (E
  • hochgeladen von Lokalkompass Essen-Nord

Mit seiner Aufführung von „Stabat Mater“ im ehemaligen Salzlager der Kokerei Zollverein bewies das ChorWerk Ruhr eindrucksvoll seine Rolle als eines der künstlerischen Markenzeichen der Region.

„Die Menschen zu begeistern, ihnen etwas rüberzubringen und sie abzuholen“, hatte sich Florian Helgath für „Stabat Mater“ vorgenommen. Und schon bei der Einführung nahm der Chef-Dirigent des ChorWerk Ruhr das Publikum mit auf eine hintergründige Reise vom Barock zur Moderne. Er stellte Relationen her und eröffnete seinen gut 300 Zuhörern einen neuen Zugang zur Musik von Domenico Scarlatti, Johann Sebastian Bach und Ondřej Adámek. In perfekter Harmonie mit der kathedralenartigen Akustik des Salzlagers brillierte das ChorWerk Ruhr dann mit seinen herausragenden Stimmen. Ausdrucksstark und intonationsrein zeigte sich das Vokalensemble bei der musikalischen Reise vom namensgebenden und zehnstimmigen „Stabat Mater“ (Scarlatti) über Bachs berühmte Motette „Jesu, meine Freude“ bis zu Adámeks inspirierendem „Steinar“. Bei letzterem agierten die Sänger zugleich als Percussionisten und ließen mit Kieselsteinen, Kazoos und Wah-Wah-Tubes die Grenzen zwischen Gesang und Geräusch zerfließen. Eindringlich und ergreifend knüpfte der Chor mit seinem Auftritt an die Einführung durch Florian Helgath an und erntete dafür vom Publikum vor allem eines: stürmischen Beifall. ^Foto: privat

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