Maifest auf Carl jährt sich zum 30. Mal

Musik, internationale Küche, Infos aus der Vereins- und Parteienlandschaft, Hüpfburg und Kletterwand - all das gibt es beim Maifest auf Carl.
Archivfotos: Gohl
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  • Musik, internationale Küche, Infos aus der Vereins- und Parteienlandschaft, Hüpfburg und Kletterwand - all das gibt es beim Maifest auf Carl.
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  • hochgeladen von Patrick Torma

30 Jahre hat der 1. Mai auf Zeche Carl „auf dem Buckel“ - das Fest für Frieden, Völkerverständigung und internationale Solidarität ist mitverantwortlich dafür, dass die Zeche einen Ruf als soziokulturelles Zentrum erlangt hat.

Wie immer gilt das Motto „Umsonst und draußen“: Zahlreiche Institutionen, Migrantenvereine und Parteien haben ein umfangreiches Programm auf die Beine gestellt. Eröffnet wird das Fest durch Bezirksbürgermeister Hans-Willi Zwiehoff um 13.30 Uhr, der von der Rockband „The Bratwurst“ abgelöst wird. Das Quartett aus dem Pott durfte bereits auf Festivals wie Essen.Original oder Bochum Total Liveerfahrung sammeln.

Mediterranes Temparament bringt anschließend eine spanische Tanzgruppe auf die Bühne. Mit internationaler Folklore geht es nach der Rede des DGB-Regionsvorsitzenden Dieter Hillebrand um 15.15 Uhr weiter.

Auch Anton, Kumpel im Rentendasein, genießt einen Maifestauftritt. Die Ruhrpott-Revue präsentiert ihr Sommerprogramm „Die Kumpel-Anton-Musik-Show“ und begrüßt dabei den NRW-Justizminister Thomas Kutschaty, der einige „Ruhri-Songs“ mit zum Besten gibt.Die Reggae- und Ska-Formation Compania Bataclan und die Kubaner von Sonoc de Las Tunas runden das Musikprogramm ab.

Einen Besuch stattet Noch-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft ab. Sie wird um 19.30 Uhr am SPD-Stand erwartet.

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