BIGWAM wünscht Ankauf von Häusern als einen Lösungsbaustein
BIGWAM übergibt Liste möglicher Grundstücke des wilden Automarktes zum Ankauf an die CDU-Fraktion im Essener Stadtrat

Jörg Uhlenbruch (li.), Vorsitzender der CDU-Fraktion im Essener Rat und Klaus Barkhofen, BIGWAM-Sprecher
  • Jörg Uhlenbruch (li.), Vorsitzender der CDU-Fraktion im Essener Rat und Klaus Barkhofen, BIGWAM-Sprecher
  • hochgeladen von Klaus N. Barkhofen

Essen 21.01.2020
Lösung des Problems "wilder Automarkt" durch Kauf von Häusern/Grundstücken?

„Ein weiterer möglicher Lösungsbaustein für eine nachhaltige Lösung des Problems ´wilder Automarkt´ ist der Ankauf von Grundstücken und Gebäuden durch die Stadt Essen“, so BIGWAM Vorsitzender Klaus Barkhofen.

Die Mitglieder*innen der BIGWAM e.V. stellten nun eine Liste mit insgesamt 19 möglichen Kaufoptionen zusammen und übergaben die Liste an den Vorsitzenden der CDU-Ratsfraktion Jörg Uhlenbruch. Damit wurde einem Wunsch der CDU-Fraktion entsprochen, doch eine solche Liste zu entwerfen. Offenbar will die CDU-Fraktion ihr Versprechen der zahlreichen Unterstützungsmaßnahmen zur Beseitigung des „wilden“ Automarktes wahr machen. „Wir sind gespannt, was aus der gemeinsamen Aktion wird“, so Klaus Barkhofen.

Auf solch tatkräftige, proaktive Unterstützung hofft die BIGWAM natürlich auch aus den anderen Fraktionen des Rates und freut sich über jede Hilfe, u.a. zur Unterstützung des CDU-Ansatzes im Rat, die den Essener Norden der nachhaltigen Lösung des Problems wieder ein Stück näher bringt!

Was bringt die Zukunft, warum denn kaufen?

Die BIGWAM kann sich vorstellen, diese Grundstücke in dringend benötigte Wohnbebauung und/oder Gewerbe zu überführen. Im Falle der Grundstücke an der Bottroper Str. müsste nicht einmal der Bebauungsplan geändert werden.

Desweiteren wäre es für den Essener Norden eine gerne angenommene Aufwertung, wenn der von allen Seiten bekundete Wandel des Standortes Essen als Hochburg der Wasserstoffindustrie, resp. zahlreicher Standorte für Startups aus diesem Bereich, an den Stellen Fuß fassen könnte, an denen der heutige „wilde“ Automarkt kaum merkliche Steuererträge hervorbringt.
Wie Rasmus Beck, Geschäftsführer der Business Metropole Ruhr, vorschlägt, „habe das Revier die besten Voraussetzungen, die Technologien zu liefern, die eine klimagerechtere Industrie braucht. ... Bei der industriellen Herstellung von Wasserstoff kann das Ruhrgebiet eine herausragende Rolle spielen.“

Hierfür sieht die Initiative und die CDU-Fraktion zahlreiche heutige „Autoplätze“ als möglich an, die zu einer dringend benötigten, exponentiellen Steigerung der Gewerbesteuereinnahmen und der Reputation des Essener Nordens führen würden, insbesondere des Geländes um das heutige Autokino.

Autor:

Klaus N. Barkhofen aus Essen-Nord

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