CDU-Fraktion nimmt Areal 'Heißener Straße' genauer unter die Lupe

Auf dem Bild v.l.n.r.: Uwe Kutzner (CDU-Ratsherr und planungspolitische Sprecher), Hans-Jürgen Best (Planungsdezernent der Stadt Essen), Guntmar Kipphardt (CDU-Ratsherr / bau- und verkehrspolitischer Sprecher), Jörg Uhlenbruch (Vorsitzender der CDU-Ratsfraktion) und Klaus Diekmann (CDU-Ratsherr Schönebeck/Bedingrade).
  • Auf dem Bild v.l.n.r.: Uwe Kutzner (CDU-Ratsherr und planungspolitische Sprecher), Hans-Jürgen Best (Planungsdezernent der Stadt Essen), Guntmar Kipphardt (CDU-Ratsherr / bau- und verkehrspolitischer Sprecher), Jörg Uhlenbruch (Vorsitzender der CDU-Ratsfraktion) und Klaus Diekmann (CDU-Ratsherr Schönebeck/Bedingrade).
  • hochgeladen von Uwe Kutzner

Auf Veranlassung des CDU-Ratsherrn Klaus Diekmann trafen sich am vergangenen Freitag der CDU-Fraktionsvorsitzende Jörg Uhlenbruch, der planungspolitische CDU-Sprecher Uwe Kutzner, der bau- und verkehrspolitische CDU-Sprecher Guntmar Kipphardt mit Planungsdezernent Hans-Jürgen Best an der Heißener Straße. Bei dem Ortstermin machten sich die Teilnehmer ein genaues Bild des etwa 2 Hektar großen Areals zwischen Mülheim-Heißen, Schönebeck und Frohnhausen, welches u.a. vom Ratsherrn Klaus Diekmann als Alternativfläche für die Errichtung von Flüchtlingsunterkünften vorgeschlagen wurde. Nach der Besichtigung waren sich alle Teilnehmer einig, dass der Standort angesichts der erforderlichen Lärmschutzmaßnahmen, der schwierigen Verkehrszufahrt und den vermuteten Bodenbelastungen nur schwer als kurzfristiger Flüchtlingsstandort realisierbar ist.

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