Dietrich Keil erneut Spitzenkandidat von "Essen steht AUF"

Dietrich Keil bei einer Kundgebung gegen die rassistischen Hetzer von "ProNRW" im April 2012.

Zur Beteiligung an den Kommunalwahlen am 25. Mai gab das Wahlbündnis "Essen steht AUF" die folgende Presseinformation heraus:

Seit 2004 ist das überparteiliche Wahlbündnis „Essen steht AUF“ im Rat der Stadt vertreten. AUF-Ratsherr Dietrich Keil ist als unbequemer und konstruktiver Kritiker bekannt, wenn die Stadtpolitik zu Lasten und auf Kosten der Bürger geht. So gehörten Keil und „Essen steht AUF“ zu den aktiven Unterstützern des erfolgreichen Messe-Bürgerentscheids.

Auf Beschluss der Mitgliederversammlung am 2. Februar führt der Krayer Dietrich Keil (Rentner, früher Schlosser) erneut die Reserveliste von „Essen steht AUF“ zur Kommunalwahl an. Ihm folgen die Krankenschwester Petra Kemberg, der Metallarbeiter und Ersatz-Betriebsrat Horst Dotten, sowie Hatice Erol (Altenpflegerin), Bodo Urbat (Chemielaborant) und Gitta Wester (Angestellte).

„Essen steht AUF“ wird in allen 41 Wahlbezirken Direktkandidaten aufstellen mit einer vielfältigen Mischung von Jung und Alt, Männern und Frauen, "Alteingesessenen" und Bürgern mit ausländischen Wurzeln, von Arbeitern, Angestellten, Akademikern, Rentnern und Arbeitslosen.

Weiter wurde beschlossen, auch diesmal noch nicht für Bezirksvertretungen zu kandidieren. „Wir wollen unsere Kräfte konzentrieren auf die Wahl zum Rat, wo wir uns gegen allerlei antikommunistische Schmähungen ein bestimmtes unverwechselbares Profil erarbeitet haben“, so Dietrich Keil.

Das Bündnis will im Wahlkampf angesichts der aktuellen Korruption und Vetternwirtschaft bei den EBE sowie der herablassenden Art der etablierten Politik gegenüber dem Bürgerwillen wie beim Messe-Bürgerentscheid seine Grundsätze der Überparteilichkeit und der Unbestechlichkeit besonders hervorheben. Für Mandatsträger gilt, dass außer tatsächlichen Ausgaben alle Aufwandsentschädigungen und Sitzungsgelder gespendet werden, um die Ausübung des Mandats ohne Einfluss persönlicher Interessen zu gewährleisten. Rund 6000 Euro führt Ratsherr Keil jährlich für fortschrittliche Projekte und die Arbeit von „Essen steht AUF“ ab.

Autor:

Bodo Urbat (Essen steht AUF) aus Essen-Nord

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