Grillen Im Kaiserpark Altenessen
Umwelt und sozialfreundlicher Grillnachmittag mit den Grünen im Norden

Kaiserparkgrillen mit den Grünen: v.l.n.r. - Frank Münter; Walter Wandtke; Markus Spitzel-Pachel, Christoph Kerscht mit aufmerksamen Nachwuchs; Mehrdad Mostofizadeh
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  • Kaiserparkgrillen mit den Grünen: v.l.n.r. - Frank Münter; Walter Wandtke; Markus Spitzel-Pachel, Christoph Kerscht mit aufmerksamen Nachwuchs; Mehrdad Mostofizadeh
  • Foto: kv Grüne Essen
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Auf Beschluss der schwarz-roten Mehrheitsfraktionen von CDU & SPD  in der Augustsitzung des Essener Stadtrats, soll das Grillen in öffentlichen Parkanlagen künftig außerhalb von speziell ausgewiesenen Grillplätzen generell verboten werden. Grüne sehen das als unangemessen harte Verbotsmaßnahme an, insbesondere da viele unserer Stadtparks solche speziellen Grillplätze gar nicht vorweisen können. Eine kleine Aktion gegen diese schwarz-rote Verbotskultur haben die Grünen im Essener Norden deshalb am Wochenende mit dem organisierten "Grillen im Kaiserpark" vorgestellt.
Fazit:  Ein schöner Grillnachmittag mit heißen Leckereien, nachhaltigen Gesprächen, kühler Limonade und Bitzelwasser muss keine Natur im Park stören oder andere Besucher*innen mit Rauchschwaden behelligen. Die schwarz-rote Mehrheit aber hatte  in der Augustratssitzung beschlossen: Grillen ist künftig in den Stadtparkanlagen generell verboten. Nur auf speziell ausdrücklich gekennzeichneten Grillplatzanlagen darf künftig noch gegrillt werden.
Diese massive Einschränkung trifft nach grüner Einschätzung jedoch vor allem Menschen, die an ihrer Wohnung weder Garten noch Balkon haben und sich freuen, dann zumindest im Stadtpark einen geselligen Grillabend oder Nachmittag verbringen zu können. Dass es leider auch Menschen gibt, die dort danach eine üble Mülllandschaft hinterlassen oder sogar die Wiese ankokeln, ist sowieso verboten und muss natürlich geahndet werden.

Grillen geht auch umweltfreundlich

Grillen geht mit dem entsprechenden Heizmaterial natürlich auch parkfreundlich: Die Grünen im Norden haben dazu am Samstag auf der asphaltierten Festplatzfläche im Altenessener Kaiserpark nicht nur viele Würstchen mit und ohne Fleisch, Maiskolben und Käse gegrillt, sondern ebenso spannende Gespräche mit vielen Parkbesucher*innen geführt.
Dass künftige rigorose Verbot in allen Parks außerhalb von speziellen Grillplätzen zu grillen;  (nebenbei gesagt können viele unserer essener Stadtparks solche Grillplätze gar nicht vorweisen ) , soll nach Ansicht der Grünen wieder weg. Z.B. bietet die große Festplatzfläche vor dem Pavillion im Kaiserpark  viele Möglichkeiten, im Stadtpark zu Grillen, ohne die Natur zu schädigen. Klugerwesie haben die Essener Entsorgungssbetriebe EBE hier mit Zusatzmülltonnen vorgesorgt, Platz für die Reste auch größerer Familien oder Freundesrunden zu schaffen.

Kaiserparkgrillen mit den Grünen: v.l.n.r. - Frank Münter; Walter Wandtke; Markus Spitzel-Pachel, Christoph Kerscht mit aufmerksamen Nachwuchs; Mehrdad Mostofizadeh
Die Grünen im Essener Norden: Grillen im Stadtpark soll auch künftig erlaubt bleiben. Markus Spitzer-Pachel und seine grünen Kolleg*innen in Altenessen, Vogelheim und Karnap sind der festen Überzeugung,  dass es in unseren Stadtteilen und in den Parkanlagen wunderschöne Grillnachmittag oder Abende geben kann, ohne mit Müll oder anderen Hiterlassenschaften diese öffentlichen Grünflächen zu stören. Für sehr viel Wenigeren, die sich mit Brandflecken in den Wiesen oder übriggeblassenen Müllhalden am zeitweiligen Grillplatz  später vom Acker, bzw. aus dem Park schleichen wollen, müssen dann auch finanziell merkbare Bussgelder verhängt und tatsächlich eingezogen werden.
Autor:

Walter Wandtke aus Essen-Nord

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