Wie sich Fahrverbote verhindern lassen.

Nun soll der Steuerzahler für die Betrügereien der Autoindustrie bezahlen. Die Autoindustrie hat durch eine manipulierte Software die Abgaswerte beim Dieselmotor auf ein Minimum reduziert. Die regulären Abgaswerte erreichen im Straßenverkehr den 10-fachen Wert an dem giftigen Stickoxide No X Ausstoß. Somit hilft es nur, dass die Fahrzeuge mit dem neuen Filtersystem nachgerüstet werden. Die Kosten für diese Nachrüstungen müssen von den Herstellern bezahlt werden. Der Autokäufer wurde in der Vergangenheit mit der Umweltverträglichkeit der Dieseltechnologie zum Kauf eines neuen Fahrzeugs in den Autohäusern überzeugt und somit betrogen. Heute kann er sein Fahrzeug nur noch mit großem Verlust verkaufen und bei den Betrügern ein neues Fahrzeug, welches nicht vom Fahrverbot betroffen sein wird, kaufen. Somit macht die Automobilindustrie letztendlich wieder einen satten Gewinn. Aber anstatt Druck auf die Autoindustrie zwecks Nachrüstung durch Katalysatoren zu machen, möchte man den Autofahren noch mehr einengen. Da soll eine Fahrspur in der Raschauer für den Verkehr gesperrt werden, auf der dann Busse, Elektroautos und eventuell noch Taxis (Diesel) fahren dürfen. Oder man möchte von der Innenstadt bis in den Essener Norden Shuttle Busse fahren lassen und dadurch riesige, für neue Gewerbegebiete und Wohnbauflächen dringend benötigte Flächen als Park und Ride Parkplätze anlegen. Hier wird versucht, die Probleme der Vergangenheit nicht in der Zukunft, sondern im Rückzug-Verfahren zu lösen. Wenn ein Auto die Grenzwerte nicht einhält, muss das Auto sauberer werden und nicht sofort die Stadt umgebaut werden.

Autor:

Friedel Frentrop aus Essen-Nord

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