Geschichtsverein Stoppenberg präsentiert neuen Kalender
Die Heimat im Wandel

Die Mitglieder des Geschichtsvereins Stoppenberg (v.l.) Karl Friedrich, Ute Linnenbrink, Dipl. Ing. Karl Hering und Werner Krisp haben neben anderen am neuen Kalender mitgearbeitet und interessante Geschichten "ausgegraben".
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  • Die Mitglieder des Geschichtsvereins Stoppenberg (v.l.) Karl Friedrich, Ute Linnenbrink, Dipl. Ing. Karl Hering und Werner Krisp haben neben anderen am neuen Kalender mitgearbeitet und interessante Geschichten "ausgegraben".
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Der „Geschichtsverein Stoppenberg“ präsentiert schon zum 27. Mal in einer Auflage von 1.750 Stück den „Historischen Kalender der Bürgermeisterei Stoppenberg“. 12 historische Geschichten rund um Frillendorf, Katernberg, Schonnebeck und Stoppenberg wurden recherchiert.

„Wir haben mit 18 Mitgliedern des Geschichtskreises Stoppenberg ein Jahr lang an dem ,Historischen Kalender der Bürgermeisterei Stoppenberg‘ gearbeitet“, erklärt Karl Friedrich vom Geschichtskreis Stoppenberg. „Die Geschichtskreis-Mitglieder übernehmen Jahr für Jahr seit 1992 fast alle Arbeiten vor dem eigentlichen Druck selbst rund um den Kalender - von der Themenauswahl über die umfangreiche Recherche der verschiedenen Geschichten bis hin zum Layout.“

Mitstreiter gesucht

„1.600 Kalender wurden schon vorbestellt“, sagt Karl Friedrich. „Ganz besonders stolz sind wir darauf, dass der Kalender von der ersten Erscheinung bis zum heutigen Tag nach wie vor 6,50 Euro kostet.“
Der Kalender ist in verschiedenen Stoppenberger Geschäften, bei Optik Faude, Katernberger Straße 19, in der Apotheke Kürsch, Huestraße 111, in der Holzhandlung von der Stein, Frillendorfer Straße 148, und in der Mayerschen Buchhandlung, Kettwiger Straße 35, erhältlich.
Wer selbst Lust hat, auf historische Spurensuche zu gehen, kann sich beim Geschichtskreis Stoppenberg melden. Gerade sucht der Kurs noch Teilnehmer, die Spaß daran haben, Kalendergeschichten zu schreiben, Lichtbildvorträge zu erarbeiten oder Film-Ton-Schauen zu erarbeiten.
Der Geschichtskreis trifft sich alle zwei Wochen dienstags im Rathaus Stoppenberg, Stoppenberger Platz 6, jeweils von 18 bis 20 Uhr. Nächster Termin ist der kommende Dienstag, 6. November.

Die Mitglieder des Geschichtsvereins Stoppenberg (v.l.) Karl Friedrich, Ute Linnenbrink, Dipl. Ing. Karl Hering und Werner Krisp haben neben anderen am neuen Kalender mitgearbeitet und interessante Geschichten "ausgegraben".
 Der „Deutsche Verein zur Pflege und Hilfe für Verwundete im Kriege“ erhielt 1899 den ersten Zweigverein in Stoppenberg.
Autor:

Dirk Bütefür aus Essen-Nord

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