Hundekot, Hundesteuer & Holperpisten: der STADTANZEIGER fragt nach
Hagen hat Probleme

Die Buschmühlenstraße ist für Motorradfahrer lebensgefährlich, findet Facebookgruppenmitglied Michael Hubbert.
  • Die Buschmühlenstraße ist für Motorradfahrer lebensgefährlich, findet Facebookgruppenmitglied Michael Hubbert.
  • Foto: Foto: M. Hubbert
  • hochgeladen von Nina Sikora

In unserer Facebookgruppe "Lokalkompass Hagen" haben wir gefragt "Was regt euch in Hagen aktuell so richtig auf?". Die Reaktion war überwältigend. Doch der STADTANZEIGER HAGEN will nicht nur fragen, sondern auch handeln.

von Nina Sikora

Nein, in Hagen ist nicht alles schlecht. Über viel Gutes können wir jede Woche berichten. es gibt tolle Vereine, tolle Natur, tolle Sehenswürdigkeiten, tolle Aktion, tolle Museen, tolle Menschen... - viel Gutes eben. Doch nicht alles ist immer prima. Und was die Hagener so gar nicht toll finden, das haben Sie in unserer Facebookgruppe deutlich kommuniziert.

Was nervt euch aktuell in Hagen?

Vieles kam zur Sprache und unsere Redaktion erhielt die verschiedensten Antworten auf die Frage: Was nervt euch aktuell in Hagen? So wie die von Christian Logan: "Dass viele Hallenbäder geschlossen wurden, damit man mit Kindern zwangsläufig in das teure Westfalenbad gehen muss. Wegen der vielen Hundehaufen können die Kinder kaum noch auf Wiesen laufen. Der erste Blick von Hagener Besuchern am Hbf sind die Trinker auf dem Vorplatz. Jeder beschwert sich über Müll, aber schmeißen selber noch welchen dazu. Unsere Hagener Vereine werden schlecht gefördert und es gibt hauptsächlich nur Fast Food in der Innenstadt."

Über 150 Kommentare

Über 150 Kommentare kamen unter dem Facebookpost des Stadtanzeiger zusammen. Schnell wurde klar, die Top-Themen, welche die Stadtanzeiger-Leser beschäftigen sind: Die hohe Hundesteuer, der Hundekot auf den Straßen, illegaler Müll und viele Holperpisten im Stadtbereich.

Leser und User berichten

Davon berichtete uns unter anderem Anja Brand: "Ich finde, dass die Stadt immer schmutziger wird. Viele Mitbürger lassen einfach alles fallen, es wird schon jemand wegmachen. Auch die nicht entsorgten Hundehaufen tragen zu dem negativen Bild bei. Ich bin auch Hundebesitzerin und es würde mir im Traum nicht einfallen die Haufen meines Hundes auf den Straßen nicht zu entsorgen." Holger Aßmuth sieht ein anderes Problem: "Die Schlaglöcher in der Blumen Straße, da werden Verlegungen vom Josefs Hospital zur reinen Massage Fahrt."
Und manche, wie Su Kemsie sendeten uns sogar Fotos. "Der unglaubliche Müll überall! Ich habe leider noch viel mehr Fotos davon", berichtet sie.

Schreiben an die Stadt

Der Stadtanzeiger möchte nicht nur fragen, sondern auch handeln und hat sich mit einigen der Anliegen der Hagener Bürger an die Stadt, beziehungsweise Oberbürgermeister Schulz, gewandt.

Da unsere Anfrage zugegebenermaßen recht kurzfristig war, haben wir bis Redaktionsschluss noch keine Antwort erhalten können. Es wurde dem Stadtanzeiger aber eine Rückmeldung versichert, wahrscheinlich bis zur nächsten Ausgabe am Mittwoch, 3. April. Unserer Anfrage und die Reaktion der Stadt Hagen können Sie also voraussichtlich in der nächsten Mittwochsausgabe lesen.
Vorab haben wir Brigitte Ganskow vom Tierschutzverein Hagen schon einmal zum Thema Hundesteuer befragt. Ihre Einschätzung finden Sie hier: "Ich muss auch zahlen..."

Autor:

Nina Sikora aus wap

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