Unser Hund der "Unglücksrabe"

Über unseren Hund Rino, habe ich ja schon eine Menge berichtet.
All denjenigen, die noch nicht wissen, warum ich meinen nun achtjährigen Vierbeiner immer als „Montagshund“ bezeichne, nur soviel zur Information: Im Welpenalter lahmte er bereits, mit knapp zwei Jahren wurde er an beiden Schultern operiert - der Grund: Arthrose.
Vor rund eineinhalb Jahren wurden ihm drei Bälle aus dem Magen herausoperiert, die er, warum auch immer, verschluckt hatte und im vergangen Jahr musste er auf Grund eines Sprunggelenkbruchs gleich zweimal auf den OP-Tisch. Gestern sollten Platten und Schrauben wieder heraus. Doch die Fahrt zur Klinik war quasi für die Katz‘, denn Rino hatte Magen-Darm-Probleme.
Die OP wurde auf nächste Woche verschoben!
Doch wie sollte es auch anders sein, gab‘s für uns noch ein I-Tüpfelchen: „Ihr Hund läuft auch vorne nicht rund. Es könnte wieder Arthrose in der Schulter sein“, so die Klinik-Ärztin.
Die Rampe an unserer Haustreppe werden wir also vorläufig noch nicht abbauen. Mal sehen, welches Malheur als nächstes kommt.
Eines ist nämlich sicher: Rino ist und bleibt ein „Unglücksrabe“.

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