HTC Kupferdreh
Endrunde knapp verpasst

Vereinte und erfolgreiche Kupferdreher Eckenabwehr im A-Knaben Zwischenrundenspiel gegen den Düsseldorfer HC (rote Trikots). Foto: HTC Kupferdreh
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Am Ende fehlte nur ein Tor. Die weibliche Jugend B des HTC Kupferdreh hat Platz zwei und damit den Sprung in die westdeutsche Oberligaendrunde hauchdünn aufgrund des schlechteren Torverhältnisses verpasst.
Das Team von Trainerduo Dirk Lüttenberg und Leander Wurm landete mit vier Zählern punktgleich einen Rang hinter dem Gastgeber Bonner THV auf Platz drei der Vierergruppe. Das 1:1 im dritten und letzten Gruppenspiel der westdeutschen Zwischenrunde gegen Bonn war am Ende zu wenig. Dabei hatte das Turnier zu früher Stunde - Anpfiff zum ersten Spiel in der ehemaligen Bundeshauptstadt war bereits um 9 Uhr – für die Essenerinnen glänzend begonnen.
Der HTC fegte im ersten Spiel mit 6:1 förmlich über den VfB Hüls hinweg. Im zweiten Spiel gab es jedoch beim 0:2 gegen den späteren ungeschlagenen Gruppensieger Schwarz-Weiß Neuss den ersten Dämpfer. Da Bonn vor dem finalen direkten Entscheidungsduell gegenüber dem HTC das bessere Torverhältnis besaß, war klar, dass ein Sieg her musste, um Platz zwei zu erreichen und Bonn zu überflügeln.
Dies klappte trotz großen kämpferischen Einsatzes und bester Chancen nicht. Das 2:1 für den HTC wollte einfach nicht mehr fallen. Zur Enttäuschung besteht jedoch kein Anlass. Die Kupferdreherinnen waren in dieser Saison als klassenhöchstes vereinsinternes Team das Aushängeschild des HTC und unter die letzten acht Teams in Westdeutschland gekommen. Im April greifen sie auf dem Feld wieder an.
Auch die Knaben A haben in der westdeutschen Zwischenrunde den Sprung in die Endrunde verpasst. In Dortmund langte es nach drei knappen Niederlagen gegen Gastgeber Eintracht Dortmund (1:3), Düsseldorfer HC V (3:4) und den RTHC Leverkusen II (2:4) nur zu Platz vier. Bei besserer und cleverer Chancenverwertung wäre mehr drin gewesen. Insbesondere im ersten Spiel hätte das Turnier aus Kupferdreher Sicht mit einem durchaus möglichen Sieg einen anderen Verlauf nehmen können. „Wir fahren erhobenen Hauptes nach Hause und blicken mit Stolz auf die Hallensaison zurück“, so das Trainerduo Dirk Ackermann und Stefan Märtens. „Am Ende wird die Luft angesichts der zunehmend stärkeren Konkurrenz naturgemäß dünner. Aber wir haben auch auf westdeutscher Ebene auf Augenhöhe mit der starken Konkurrenz agiert. Am Ende geben dann Kleinigkeiten den Ausschlag.“

Vereinte und erfolgreiche Kupferdreher Eckenabwehr im A-Knaben Zwischenrundenspiel gegen den Düsseldorfer HC (rote Trikots). Foto: HTC Kupferdreh
Autor:

Beatrix von Lauff aus Essen-Ruhr

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