Schwere Unfälle am Wochenende forderten vier Verletzte - Zustand der Velberterin kritisch

Am vergangenen Wochenende kam es in Essen zu zwei schweren Verkehrsunfällen, bei denen vier Verletzte in Krankenhäuser gebracht werden mussten. Eine Frau aus Velbert wurde lebensgefährlich verletzt. 

Kupferdreh: Am Freitagabend (19.Oktober), gegen 19.30 Uhr, war ein 24-Jähriger mit seinem Pkw auf der Byfanger Straße in Richtung Essen-Kupferdreh unterwegs. Zur selben Zeit beabsichtigte eine 59-jährige Fußgängerin die Byfanger Straße zu überqueren und trat auf die Fahrbahn. Hierbei erfasste der Autofahrer die Frau aus Velbert, die zu Boden geschleudert wurde und sich dabei lebensgefährliche Verletzungen zuzog. Während der Essener unverletzt blieb, musste die Fußgängerin nach intensiver medizinischen Versorgungen an der Unfallstelle in eine Klinik gefahren werden, wo sie stationär verblieb. Ihr Gesundheitszustand ist weiterhin kritisch. Die Byfanger Straße war für die Dauer der Unfallaufnahme (Aufhebung der Sperrung 21.50 Uhr) komplett gesperrt. Der Audi und den Führerschein des 24-jährigen stellte die Polizei sicher.
Das zuständige Verkehrskommissariat hat die Ermittlungen aufgenommen. Etwaige Zeugen, die das Unfallgeschehen beobachtet haben und Angaben zu dem Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0201-829-0 bei der Polizei zu melden.

Frillendorf: Am Samstagabend (20. Oktober) kam es zu einem weiteren schweren Verkehrsunfall im Kreuzungsbereich der Burggrafen-/Frillendorfer Straße. Gegen 21.15 Uhr war ein 19-jähriger Bochumer und sein 27-jähriger Beifahrer in einem Pkw auf der Burggrafenstraße, aus Richtung Huttrop kommend, unterwegs. Im Kreuzungsbereich Burggrafen-/Frillendorfer Straße beabsichtigte der Autofahrer nach links auf die Frillendorfer Straße abzubiegen.
Beim Abbiegen übersah der 19-Jährige offenbar den entgegenkommenden 23-jährigen Essener, der zeitgleich mit seinem Fahrzeug den Kreuzungsbereich in Fahrtrichtung Krampestraße überquerte. Es kam zum Unfall. Durch die Wucht des Zusammenstoßes waren beide Fahrzeuge nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.
Es entstand erheblicher Sachschaden. Alle drei Unfallbeteiligten wurden aufgrund der Intensität des Unfalles vorsorglich in nahegelegene Krankenhäuser gebracht, wo sie stationär verblieben. 

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