Großbrand in Essen-Freisenbruch
Sorge um Gänsereiter-Halle

Auch über die Drehleiter wird Wasser ins Feuer geworfen. Durchgebrannte Dachluken machen es möglich. Foto: Feuerwehr Essen / Mike Filzen
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  • Auch über die Drehleiter wird Wasser ins Feuer geworfen. Durchgebrannte Dachluken machen es möglich. Foto: Feuerwehr Essen / Mike Filzen
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Wie unsere "BürgerReporter" aus Essen-Freisenbruch berichten, bekämpft die Feuerwehr Essen gerade einen Großbrand in Essen-Freisenbruch.

Brandherd an
der Alleestraße

Der Brandherd soll im Bereich der Alleestraße liegen, gegenüber von "Fett Velten". In diesem Bereich gibt es mehrere Hallen und auch die Halle der Gänsereiter Freisenbruch, wo u.a. die närrischen Umzugswagen stehen, soll betroffen sein.
Straßen sind abgesperrt, die Feuerwehr hat lange Wasserleitungen verlegt und auch ein Hubschrauber ist im Einsatz.

Erste Meldung der
Feuerwehr Essen

Die Feuerwehr Essen berichtet: Aus bislang unbekannter Ursache ist am heutigen Nachmittag in Essen-Freisenbruch ein Feuer in einer Halle ausgebrochen. Es handelt sich um eine rund 35 Meter lange und 10 Meter breite Ziegelhalle mit einem Tonnendach aus Beton, abgedeckt mit Bitumenbahnen.
Das etwa 350 Quadratmeter große, ehemals zur Zeche Eintracht Tiefbau gehörige Gebäude ist durch eine Wand ungefähr mittig getrennt. Eine Hälfte wird von den Freisenbrucher Gänsereitern als Lagerhalle genutzt, in der anderen Hälfte stehen mehrere Zweiräder.
Als die ersten Kräfte der Feuerwachen Steele und Kray eintrafen, war der Brand schon weit entwickelt. Nachdem Zugangsmöglichkeiten ins Halleninnere geschaffen waren, war rasch klar, dass wegen akuter Einsturzgefahr kein Trupp mehr hineingehen konnte. Mit mehreren Strahlrohren, auch über eine Drehleiter von oben, gingen die Trupps vor und dämmten den Brand ein. Dachluken ließen einen Teil Rauch und Wärme abziehen.

Akute
Einsturzgefahr

Aktuelle brennt es noch in der Unterdachkonstruktion, in Kürze kommt Schaum zum Einsatz. Es besteht die Gefahr, dass sich der Brand über die Dachkonstruktion in die rechte Hallenhälfte ausbreitet. Knapp 40 Einsatzkräfte sind vor Ort, die leeren Wachen der Berufsfeuerwehr sind jetzt durch Freiwillige Feuerwehrleute aus Kray und Kupferdreh besetzt, die Freiwillige Feuerwehr aus Eiberg ist mit vor Ort.

Autor:

Detlef Leweux aus Essen-Steele

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