FDP Essen-Ost
Respekt gegenüber der Polizei wahren, ACAB- Schmierereien entfernen

Die FDP Essen-Ost stellt sich klar gegen körperliche und verbale Angriffe auf die Einsatzkräfte der Polizei. „Während meiner aktiven Zeit als Polizeibeamter habe ich im Dienst Respekt und Anerkennung erfahren. Es gab jedoch auch damals schon gelegentlich, und seit dem leider immer häufiger, Angriffe, Beleidigungen und Provokationen, deren Folgen das Image der Polizei in der Bevölkerung beschädigen sollten“, sagt Eduard Schreyer (71), Ratsherr der Stadt Essen und Spitzenkandidat der FDP Essen-Ost zur Kommunalwahl.

Die Freien Demokraten fordern, alle „ACAB (All Cops Are Bastards)“ Schmierereien zu entfernen. „Vor allem aus dem Bereich linksextremer Organisationen häufen sich Denunzierungen von Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten. Wir müssen hier ein klares Zeichen setzen“, führt Schreyer aus.

In Bezug auf die Wahrnehmung der Polizei im Essener Osten betont Schreyer: „Wer sich bestimmte Vorkommnisse im Hörster Feld oder in Steele anschaut muss dankbar zur Kenntnis nehmen, dass die Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte für die Sicherheit aller Bürgerinnen und Bürger sorgen häufig unter Risiken für ihre körperliche Unversehrtheit.. In Ausnahmesituationen tun sie dies sogar unter Einsatz ihres Lebens. Ich weise jede Diffamierung zum Nachteil dieser Einsatzkräfte zurück!“
Als weiteres Beispiel für ein undemokratisches Verhalten nennt Schreyer die Farbattacken auf das Mahnmal in Essen-Horst: „Sachbeschädigungen sind keine legitimen Mittel der Kritik oder des Protestes in einer demokratischen Gesellschaft. Eine sachliche Debatte zum Thema Denkmal wäre nützlich, scheint im linken Spektrum aber nicht durchgängig erwünscht zu sein.“

Autor:

Tim Schütz [FDP] aus Essen-Steele

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