Straube: Investor in Essen-Kray
Wohnen, wo früher Richter war

Das war einmal: Auf dem Gelände der Schrott-Schredder-Firma Richter soll jetzt u.a. bezahlbarer Wohnraum für Familien entstehen. Foto: Lew
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Die "Straube Wohnen & Leben GmbH" stellte sich als Investor für die ehemaligen Richter-Gelände in Kray der Bezirkspolitik vor. Bezirksbürgermeister Gerd Hampel zum LK: "Parteiübergreifend ist das Konzept von Christoph Straube sehr positiv aufgenommen worden." 

Straube Wohnen
und Leben
investiert in Kray

Die "Straube Wohnen & Leben GmbH" hat sich auf der jüngsten Bezirksvertretungssitzung als Investor für die beiden ehemaligen Richter-Gelände in Kray vorgestellt. 
Wie uns Bezirksbürgermeister Gerd Hampel berichtet, soll auf dem Gelände an der Rotthauser Straße Gewerbe angesiedelt werden. Gerd Hampel: "Allerdings hat Christoph Straube vorgetragen, dass es bis jetzt gar keine Nachfrage seitens Gewerbetreibender gibt."

Kein Interesse an
Gewerbe an der
Rotthauser Straße

Im Bereich der Joachimstraße sind Mehrfamilienhäuser (sozialer Wohnungsbau) und bezahlbare Reihenhäuser für junge Familien geplant. Dazu soll eine Kindertagesstätte mit vier Gruppen errichtet werden und auch Lärmschutzmaßnahmen werden berücksichtigt.

Bezahlbares Wohnen
für Familien und
1 Kindertagesstätte

Das ehemalige Richtergelände muss an sechs Punkten boden-saniert werden, auch diese Kosten will Straube übernehmen.

Gerd Hampel: "Genau
das, was wir in
Essen-Kray brauchen."

Gerd Hampel: "Bezahlbarer Wohnraum, dazu eine Kita, keine Altlastenkosten für die Stadt, das ist genau das, was wir in Kray benötigen. Die Bezirksvertretung sieht die Straube-Vorschläge parteiübergreifend sehr positiv. Keiner möchte an der Joachimstraße weiterhin einen Autofriedhof haben. Jetzt muss der Rat der Stadt entscheiden."

Das war einmal: Auf dem Gelände der Schrott-Schredder-Firma Richter soll jetzt u.a. bezahlbarer Wohnraum für Familien entstehen. Foto: Lew
Bezirksbürgermeister Gerd Hampel. Foto: Janz
Autor:

Detlef Leweux aus Essen-Steele

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