CDU-Bezirksfraktion begrüßt den Vorstoß – Frage nach Bodengutachten
Wohnquartier auf ehemaligem Richter-Gelände

Die politische Sommerpause ist vorbei und die Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VII tritt am kommenden Dienstag, 8. Oktober zu ihrer nächsten Sitzung zusammen. Auf der Tagesordnung steht auch die Aufstellung eines Bebauungsplanes für das ehemalige Gelände der Recyclingfirma Richter an der Joachimstraße. Laut Verwaltungsvorlage gibt es Bestrebungen eines Investors hier ein Wohnquartier mit Ein- und Mehrfamilienhäusern samt vierzügiger Kita zu bauen. Insgesamt sollen 150 Familien hier ein neues Zuhause finden. Hierzu der Krayer CDU-Bezirksvertreter Nils Sotmann: „Die Planungen für ein neues Wohngebiet auf dem ehemaligen Richtergelände finden wir grundsätzlich erstmal gut. Das wäre eine massive Aufwertung gegenüber der vormaligen Nutzung als Schrottplatz.“ Mit Sorge blickt man allerdings auf den Zustand des Bodens auf dem Gelände. „Über Jahrzehnte wurde hier mit schweren Giften wie PCB gearbeitet. Ein Gutachten soll nun klären, wie groß die Belastung des Bodens ist. Für uns stellt sich dann jedoch auch die Frage, wer die Kosten für eine mögliche Boden-Sanierung trägt. Es kann nicht sein, dass die Stadt hier eventuell mit Steuergeldern die Aufräumarbeiten für eine Firma übernehmen soll, die über Jahrzehnte den Boden versucht hat.“, so Sotmann weiter. In jedem Fall will er das Thema in der BV-Sitzung ansprechen.

Autor:

Nils Sotmann aus Essen-Steele

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