SPD-Budestagsabgeordneter Heidenblut setzt auf "Kohle" statt Karten
Zweimal 600 Euro für Jugendprojekte in Essen

SPD-MdB Dirk Heidenblut und seine Jury, für die es als Dankeschön Kinogutscheine gab, (v.l.): Chaymae El-Aamraoui, Anna Ebbinghaus (ASB Ruhr-Jugendreferentin), Antonia Beckmann, Lukas Hoffleit und Ari Breidbach.  Foto: Lew
  • SPD-MdB Dirk Heidenblut und seine Jury, für die es als Dankeschön Kinogutscheine gab, (v.l.): Chaymae El-Aamraoui, Anna Ebbinghaus (ASB Ruhr-Jugendreferentin), Antonia Beckmann, Lukas Hoffleit und Ari Breidbach. Foto: Lew
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SPD-MdB Dirk Heidenblut unterstützt Jugendprojekte Erneut versendete der Essener SPD-Bundestagsabgeordnete (MdB) Dirk Heidenblut keine Weihnachts-/Neujahrskarten und stellte lieber zweimal 600 Euro für Jugendprojekte zur Verfügung.

Essener Jugendliche fungierten als Jury und wählten unter den eingegangen Bewerbungen aus.
600 Euro erhält so das Projekt "Natur und gesundes Essen" des Kindergartens St. Joseph in Horst. Jurymitglied Ari Breidbach: "Durch einen Hochbeet-Gemüsegarten, für den jetzt u.a. bio-zertifizierte Gemüsepflanzen gekauft werden sollen, wird den Kindern das Thema gesunde Ernährung nahe gebracht. Die Kleinen können dabei selbst aktiv werden und lernen so viel über gute und schlechte Lebensmittel."

Ebenfalls 600 Euro gehen an das Team des "Falkentreffs Kray" (Enrique-Schmidt-Haus). Hier soll im "Café Kraysch" ein wöchentlicher "Kinderrechtetreff" organisiert werden. Jurymitglied Antonia Beckmann erläutert: "Kids sollen ihre Kompetenzen erweitern, um sich u.a. vor Erwachsenen zu behaupten, wenn es um ihre Kinderrechte geht. Die Kinder werden selbstbewusster und können so auch wichtige Themen in ihre Familien und ihren Stadtteil einbringen."

MdB Dirk Heidenblut ist mit der Auswahl sehr zufrieden: "Das Thema gesunde Ernährung passt natürlich zu mir als Gesundheitspolitiker. Und bei den Kinderrechten läuft ja ganz aktuell, ein Gesetzentwurf liegt vor, die politische und gesellschaftliche Diskussion, sie ins Grundgesetz aufzunehmen. Ich freue mich, beiden Initiativen ein bisschen unter die Arme greifen zu können und werde die Entwicklung der Projekte weiter verfolgen."

Keine Grußkarten vom MdB - das ist übrigens nicht auf Kritik gestoßen. Dirk Heidenblut: "Ganz im Gegenteil, ich habe das jetzt zum zweiten Mal so gemacht und erhalte dafür viel Zuspruch. Bei Terminen im Wahlkreis und auf den Neujahrsempfängen kann man sich auch persönlich ein gutes neues Jahr wünschen."

Autor:

Detlef Leweux aus Essen-Steele

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