„Was machen Schwimmer, wenn sie nicht schwimmen dürfen?“
Anke und Ronny Freyenberg im Interview mit Steele TV

Bereits Ende März war Steele TV zu Gast auf dem Vereinsgelände vom SV Steele 1911.
Das gesamte Gelände und das Becken wurde zu dieser Zeit auf Vordermann gebracht, wobei das Freibad auch in diesem Sommer nur für den Trainingsbetrieb zur Verfügung stehen wird.

Durch den Lockdown gibt es derzeit keine Möglichkeit für die Schwimmer ihren Sport im Hallenbad auszuüben.
So wird das Freibad im Rahmen der aktuell geltenden Coronaschutzverordnung in kleinen Gruppen genutzt, um den entstandenen Trainingsrückstand zu verringern.

Auch im Lockdown ist Steele 11 ein Team und Anke und Ronny Freyenberg stellten sich stellvertretend für alle Trainer dem Interview mit Iris Zielonka von der Redaktion Steele TV, welches in voller Länge auf YouTube zu sehen ist.
Eine zentrale Frage war „Was machen Schwimmer, wenn sie nicht schwimmen dürfen?“
Neben einem dreimal wöchentlichen Online Training wurde den Schwimmern montags ein Bild mit einem Ort in Essen mitsamt einer Aufgabe übermittelt. Die Sportler (natürlich jeder für sich) hatten nun eine Woche Zeit den Ort zu finden und die Aufgabe zu lösen. So wurden viele wunderschöne Plätze in Essen neu entdeckt und die Kinder lernten ihre Stadt besser kennen.
Darüber hinaus nahmen viele Kinder der Wettkampfmannschaften an der Winterlaufserie vom ASV Duisburg, sowie an dem Vereinswettbewerb 2.0 vom LSB teil. Beide Veranstaltungen wurden von allen Teilnehmern erfolgreich abgeschlossen.
Die Aktion „Pink gegen Rassismus“ wurde Anfang des Jahres initiiert und wird im Laufe des Jahres immer neu im Fokus der Vereinsarbeit stehen.

Die Partnervereine SV Kettwig und TVG Steele hoffen mit Steele 11, dass das Pandemiegeschehen auch in diesem Jahr wieder die gemeinsame Aktion „In 8 Tagen zum Seepferdchen“ , unter der Schirmherrschaft vom ESPO, in der Sommerferien ermöglicht.
Ein Verein kann nur mit vielen engagierten Helfern existieren, von denen die meisten im Hintergrund agieren.

Anke Freyenberg wurde stellvertretend als beste Trainerin in Essen, über Radio Essen, nominiert.
Ihr Engagement ist herausragend, nicht nur in der Organisation der Aktionen und des Trainingsbetriebs, sondern auch aktiv am Beckenrand, wo sie sehr liebevoll versucht jedem Kind das Schwimmen beizubringen, es fördert und es auf Wettkämpfen aus vollem Herzen anfeuert.

Autor:

Sandra Linka aus Essen-Steele

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