Steele lässt Walbeck untergehen.

Steeles Teufelinnen zu Hause wieder ungeschlagen und die Null steht.

Mit einem überzeugenden Heimspiel setzen die Hausherrinnen wieder Maßstäbe in der Niederrheinliga.
Trotz fehlender Chef Trainerinnen bringt Trainer Stefano Isidori die Teufelinnen zum Heimsieg vor gut gefüllter Kulisse.

Eine gewisse Anspannung war ihm schon anzumerken, Walbeck war ihm in ihrer Spielweise nicht bekannt.

Aber die Anspannung löste sich schon ein wenig denn Laura Valcarcel Ribeiro brachte den Ball nach Vorlage von Caroline Hamann nach gespielten 11 Minuten bei den Gästen unter.

Die Teufelinnen kamen heute teuflisch schnell in ihr Spiel, taten sich anfänglich aber mit dem dicht stehenden Mittelfeld etwas schwer.

Steeles technisch starke Nicole Crisci wusste ihre Vorteile zu nutzen als sie alleine mit Ball auf Walbecks Keeperin zulief, diese erwischte aber bei der Abwehr nicht den Ball sondern Steeles Spielerin.

Dem Schiedsrichter blieb darauf nichts anderes übrig als auf den Punk zu zeigen, der anschließende Elfer verwandelte Caroline Hamann sicher zum 2:0 in der 19 Minute.

Trotz intensiver Bemühungen der Gäste bekamen sie die Steelerinnen nicht in den Griff, Konter wurden immer wieder von der sicher stehenden Hintermannschaft der Steelerinnen unterbunden.

In der 35 Minute darf sich Nicole Crisci dann auch endlich mal wieder belohnen, nach einem Freistoß steht sie Gold richtig und erhöht auf 3:0.

Doch die jungen Spielerinnen aus Walbeck scheinen unbeeindruckt trotz drohender Auswärtspleite, versuchen in der gesamten Spielzeit doch noch an dem Abwehrbollwerk vorbei zu kommen.

Auch wenn wenig aber dann auch bestimmend, an Chiara Kirstein bleiben die Ausflüge der Gäste letztendlich hängen.

40 Minute Ecke Tor, ja das 4:0 fällt nach der Hereingabe von Caroline Hamann und wieder steht Laura Valcarcel Ribeiro auf dem richtigen Platz und verwandelt.
Mit dieser überzeugenden Leistung verabschieden sich die Spielrinnen zu Halbzeitpause am Langmannskamp.

Frisch kamen nicht alle Spielerinnen wieder aus der Kabine, Jasmin Lukau hatte ein Problem mit dem Knie bekommen für sie übernahm Laura Bianca Hillemann ihre Position.
In der zweiten Hälfte des Spiels versuchten Steeles Teufelinnen denn Ball mehr zu verwalten, die Luft war ein wenig raus.

Zwar gab man sich keine Blöße doch wurden gute Chancen weniger und wenn kann nun wieder Pech beim Abschluss dazu.

In der 68 Minute kam Laura Buschmann für Beriwan Welter ins Spiel die sich an der Außenbahn aufgerieben hatte.

Sowie wechselte dann auch Steeles Trainer Jessica Klinger für die heutige zweifache Torschützin Laura Valcarcel Ribeiro aus.

Auch hier wurde wieder positionsgetreu getauscht, ob es die Wechsel waren aber kurz vor Schluss kommen die Steelerinnen noch einmal auf.

Eine Hereingabe vor das Tor der Gäste wird in der 86 Minute noch abgefälscht von Jessica Klinger und landet vor den Füßen von Caroline Hamann.
Die lässt sich ihr zweites Tor am Tag nicht nehmen und setzt den Schlusspunkt mit dem 5:0.
Mit diesem Ergebnis kann man zurzeit sehr gut Leben, zum einen steht die Null am Ende und der weitere Sieg bedeutet auch weiterhin die Tabellenspitze.

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