Niederrhein-Liga
Steelerinnen legen Messlatte wieder hoch.

SpVgg Steele - SV Hemmerden
  • SpVgg Steele - SV Hemmerden
  • Foto: Walter Krügel
  • hochgeladen von Walter Krügel

Mit einer eindrucksvollen ersten Halbzeit rückt man sich wieder ins rechte Licht, schon in der 3. Minute belohnt sich Nicole Crisci für ihre enorme Laufleistung.
Die junge Stürmerin kam vom Spvg Schonnebeck zu den Teufelinnen im Sommer und brachte sofort viel Spielfreunde mit.
Wo sie bei den Schwalben ein wenig unter ging schlug sie bei den Steelerinnen in der Niederrheinliga ein, so auch wieder heute.
Angespielt von Laura Valcarcel Ribeiro im Sechszehner war sie nicht zu halten und verwandelte sicher zum 1:0.
Aber Hemmerden verschlief die Anfangsminuten gänzlich den nur 2 Minute später musste Gästetorhüterin Regina Mennicken wieder hinter sich greifen.
Diesmal war Katharina Rogalla der Assist für Caroline Hamann zum 2:0 in der 5. Minute, ein eindrucksvoller Beginn von den Teufelinnen.
Mit diesem Polster im Rücken war man nun schon im Soll vor der Pause und Hemmerden lief nun dem Rückstand hinterher.
Keine leichte Aufgabe den Steeles Hintermannschaft wie immer eine Wand die man selten überwinden konnte.
So dann auch der Pausenstand nach 45 Minuten an dem regnerischen Sonntagnachmittag.
Stefanie Rohrbeck bringt nach der Pause Nina Blume für Beriwan Welter die sich an der linken Seite aufgearbeitet hatte.
Doch auch nach dem Wiederanpfiff bleiben die Hausherrinnen Master im Ring, 46. Minute Caroline Hamann auf Katharina Rogalla und Steele erhöht auf 3:0.
Ein feiner Ball quer durch den Strafraum gelegt lässt der Keeperin vom Niederrhein keine Chance zu Abwehr.
Und schon 8 Minuten später bring Caroline Hamann den Ball als Assist wieder auf Katharina Rogalla und Steele erhöht auf 4:0 in der 55 Minute.
Nun nehmen sich die Steelerinnen ein wenig zurück was den Gästen aber zugute kommt, erkämpfen sich nun die eine oder andere Chance.
So das Chiara Kirstein beim Abwehrversuch Hemmerdens Stürmerin im Sechszehner von den Beinen holt, der Schiri zeigte sofort auf den Punkt.
Der geschossene Elfer wehrt Steeles Torhüterin aber bravurös ab und Hemmerden kann kein Kapital aus der Möglichkeit schlagen.
Leider bleiben die etwas kuriosen Entscheidungen des Reverie am heutigen Tag nicht ganz ohne Folgen, so dass man zeitweise Bedenken hatte das das Spiel in die Unfairness abzugleiten drohte.
In der 74 Minute kommt Marina Märker für Nicole Crisci ins Spiel die heute wieder ein feines Spiel gemacht hat.
In der 81 Minute können die Gäste Steeles Abwehr doch einmal durch dringen und erringen das 4:1 am Langmannskamp.
Stefanie Rohrbeck betritt noch in der 86 Minute das Spielfeld für Laura Kuhlmann die wie auch die gesamte Mannschaft eine hervorragende Leistung gezeigt hat.

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