Musikverein Krayer Krähen bittet um Spenden für die Sanierung seiner Halle
Wasser richtet verheerenden Schaden an

Mehr als 2.000 Kubikmeter Wasser richteten enormen Schaden an.
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Nach einem verheerenden Wasserschaden fehlen den Krayer Krähen die finanziellen Mittel, um ihre vereinseigenen Halle wieder instand zu setzen. Um eine Kernsanierung kommen die Musiker nicht herum.

Nachdem eine Leitung geplatzt war, hatten sich im März mehr als 2.000 Kubikmeter Wasser vom Zwischendach ins Vereinsheim an der Buderusstraße ergossen.

Bei Routine-Kontrolle entdeckt

Lager, Küche, Zugang zu den Toiletten und Theke wurden zerstört. Freilich ruht der Betrieb derzeit, weshalb einige Tage ins Land gegangen sein dürften, bevor die Misere bei einem Kontrollgang entdeckt wurde. "Mit einem solchen Schaden sind wir finanziell hoffnungslos überlastet", erklärt die Vereinsvorsitzende Anja Ludwig. "Leider gibt es aus Kostengründen keine entsprechende Versicherung."

Klamme Vereinskasse

Nicht zuletzt wegen des pandemiebedingten Stillstands, Auftritte im Karneval, bei Martins-Zügen und anderen Anlässen fielen flach, sind die Reserven fast aufgebraucht. "Wir werden natürlich versuchen, soviel wie möglich in Eigenarbeit wieder herzustellen", sagt Ludwig. "Aber nichtsdestotrotz benötigen wir auf jeden Fall finanzielle Hilfe."

Müll herausgeschafft

Bislang waren die Mitglieder des Spielmannszugs in Wochenendschichten mit Aufräumarbeiten beschäftigt. Um die Halle trockenlegen zu können, haben sie beschädigtes und verschimmeltes Mobiliar herausgeschafft. Der dritte Container wird gerade gefüllt. Eine Fachfirma übernimmt in den nächsten Tagen die Trocknung von Wänden und Decken. "Daran führt ja kein Weg vorbei, das muss ja gemacht werden", so Ludwig. Und das kostet.

Spenden

Wer die Krayer Krähen unterstützen möchte, kann einen Obolus entrichten. Kontoverbindung: Sparkasse Essen, IBAN DE 36 36050105 1100874. Stichwort: "Wasserschaden". Der Verein stellt Spendenquittungen aus. Auch Sachspenden sind willkommen. Kontakt: mzkrayerkraehen@gmx.de

Mehr als 2.000 Kubikmeter Wasser richteten enormen Schaden an.
So war es, und so soll es wieder sein.
Autor:

Lokalkompass Essen-Steele aus Essen-Steele

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