Wacken 2012: Im Container von Doro

Max, Mieke und Metalqueen Doro
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Tausende Journalisten berichten vom Wacken 2012 - und doch gelangt kaum einer von ihnen ins Artists Village, den Backstage-Bereich der geladenen Künstler und Bands, noch exklusiver als die VIP-Area. Außer natürlich die Lokalkompass-Festivalreporter.

Mit dem begehrten "Artist Area-Access" ging's vorbei an zahlreichen Security hinein in das heilige Dörfchen der Stars und Sternchen der Metal-Welt. Bis vor den Container mit dem Türschild "U.D.O" werden Frederike und Max, die Gewinner der Festivalreporter-Ausschreibung, geführt. Doch öffnen tut nicht Udo, sondern Doro Pesch - und die Metalqueen nimmt die beiden Wacken-Neulinge ganz herzlich in Empfang. "Kommt herein in mein Chaos!" Und tatsächlich liegen ein paar Outfits wild verstreut in der kleinen Wacken-Herberge, doch das fällt dem Reporter-Paar nicht einmal auf. "Mögt ihr ein Getränk aus meinem Kühlschrank?"

Der ist prall gefüllt, da lässt man sich gern einmal einladen. "Selbstverständlich ist das nicht", weiß Doro aus eigener Erfahrung, bei vielen Festivals könne man froh sein, überhaupt etwas zu essen und zu trinken angeboten zu bekommen. "Aber ich bin ja bescheiden", will sich Doro nicht über schlecht organisierte Veranstaltungen beklagen. In Wacken habe sie dazu auch überhaupt keinen Grund.

"Damals, als ich erstmalig hier gespielt habe, war alles ganz klein, die Bühne stand hier auf dem heutigen VIP-Gelände", blickt die erfahrene Musikerin, die das Geschäft seit knapp 30 Jahren kennt, im folgenden Gespräch zurück auf die Wacken-Anfänge. Schon damals habe sich aber abgezeichnet, wie erfolgreich das Festival einmal werden würde. Das können Frederike und Max kaum mehr glauben. "Riesig groß", so haben sie das Wacken Open Air kennen gelernt, und "einfach irre". Ganz im positiven Sinne, versteht sich.
Nach dem kleinen Erfahrungsaustausch gibt´s für die beiden von Doro die aktuelle CD - und zwar einen Tag vor dem offiziellen Verkaufsstart. Und dazu eine herzliche Umarmung und einen heißen Tipp: "Genießt es hier!".
In Bezug auf ihr Meet Greet haben die Festivalreporter den Ratschlag bereits befolgt. "Die war einfach super nett", sind Max und Frederike von Doros lockerer Art gleichermaßen begeistert. Was ihnen vom ersten Wacken-Festival ebenfalls in guter Erinnerung bleibt, berichten sie in Kürze selbst hier im Lokalkompass.

Beitrag und Video zum ersten Tag HIER

Mehr zum Todesfall in Wacken

Wacken 2012: Geschichten am Rande des Geschehens HIER

Wacken 2012: The Boss Hoss HIER

Autor:

Eventkompass .de aus Essen-Süd

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