Wunschkonzert "Für mich soll's rote Rosen regnen"
Grillo-Ensemble ersingt Spenden für krebskranke Kinder

Bei der Spendenübergabe von links: Peter Hennig und Lara Krieger von der Essener Elterninitiative zur Unterstützung krebs­kranker Kinder e.V. sowie Schauspielintendant Christian Tombeil.
  • Bei der Spendenübergabe von links: Peter Hennig und Lara Krieger von der Essener Elterninitiative zur Unterstützung krebs­kranker Kinder e.V. sowie Schauspielintendant Christian Tombeil.
  • Foto: TUP
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Die Zusammenarbeit zwischen der Essener Elterninitiative zur Unterstützung krebs­kranker Kinder und dem Schauspiel Essen hat mittlerweile schon Tradition. Auch jetzt konnte wieder Spenden übergeben werden.

Nachdem im Januar 2018 der Auftakt mit einer Sonderplakat-Aktion für das Stück „Superhero“ gemacht wurde, sind in der Folge mehrfach die Erlöse der Wunschkonzerte „Für mich soll’s rote Rosen regnen“ an die Initiative geflossen, die in Holsterhausen nahe der Uni-Klinik ein Haus für Eltern beziehungsweise für Familien krebskranker Kinder betreibt.

Knapp 800 Euro im Gepäck

Mit 783,50 Euro im Gepäck war jetzt Schauspielintendant Christian Tombeil in der Kaulbachstraße 8-10 zu Besuch, um diesen Betrag, den Schauspieler seines Grillo-Ensembles bei zwei Wunschkonzerten am 27. Juni 2019 und beim Theaterfest ersungen haben, an Peter Hennig, den Vorstandsvorsitzenden des Vereins, zu übergeben.

"Wir leben von vielen Kleinspenden"

Hennig dankte Tombeil und dessen Team für die tolle und nun schon so lang andauernde Unterstützung und betonte, dass die Elterninitiative, die 13 hauptamtliche Mitarbeiter beschäftigt und in ihrem gerade erweiterten Haus Platz für 95 Gäste vorhält, pro Jahr Einnahmen in Höhe von 650.000 Euro benötige. „Da ist jeder Betrag willkommen, wir leben von ganz, ganz vielen Kleinspenden“, so Hennig.

Klinik hat sich stark verändert

Die Herausforderungen an die Arbeit der Elterninitiative seien in den vergangenen Jahren immer weiter gewachsen, „denn die Klinik hat sich stark verändert“, so Hennig, „sie ist mittlerweile das größte Zentrum in Deutschland, wo krebskranke Kinder behandelt werden, und das hat auch die Nachfrage nach Plätzen in unserem Elternhaus sehr erhöht.“

Elternhaus wurde soeben erweitert

Die „Rote Rosen“-Erträge stammen übrigens nicht aus dem regulären Theater-Etat, sondern von den Konzertbesuchern, die sich gegen einen Obolus von Schauspielern gesungene Songs wünschen konnten.

Autor:

Christa Herlinger aus Essen-Borbeck

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