Die Stadt Essen muss was tun!
Rennstrecke Baldeneysee

Rennstrecke Baldeneysee
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Wochenende, Sonne, offene Parkplätze und Gastronomie.
Das Ausflugsgebiet des Baldeneysee in Essen, zog Essener und auch Bewohner der Umgebungsstätte gleichermaßen an.
Auf dem Wasser ging es noch geregelt und mit Rücksicht zu.
Das konnte man aber auf den Wegen um den See nicht mehr sagen.

Besonders Radfahrer vielen unangenehm auf.

Dabei sollte man aber unterscheiden!

Wochenendradfahrer, die mit ihren alten Rädern und Kindern einen Ausflug machen.

Normale Radfahrer, die umsichtig und gemächlich fahren.

E-Biker die auf den Wegen schon mehr Tempo an den Tag legen.

Pseudo Profis die mit ihren Rennrädern Tempo machen.

Letztere beiden Gruppen sorgten nicht nur bei Fußgängern,
sondern auch bei den normalen Radfahrern für Unmut.


Immer wieder gab es gefährliche Situationen am See!

Schon längere vorhandene Hinweise, „Radfahrer absteigen“ werden von 95% aller Radfahrer ignoriert. Auf der Heisinger Brücke, bewegen sich Fußgänger am linken und rechten Rand der Brücke.
Es bleibt ein enger Rest Raum in der Mitte, dort fahren dann die Radfahrer in beiden Richtungen, mit einem mittleren Tempo. Auf laufende Kinder kann dann kaum mehr reagiert werden.

Ein Hinweisschild am Anfang der Brücke wurde demontiert, oder noch nicht montiert.

Es liegt auf dem Boden.

So kann der Zustand am See nicht bleiben.

Es sollte das Ordnungsamt einschreiten, das Tragen von Masken hatten sie am See doch auch kontrolliert.

Vorschläge an die Stadt Essen

Rennräder sollten den Bereich am See nur bis 10 Uhr befahren dürfen.

E-Bikes nur in normaler Geschwindigkeit.

Zur Verkehrsberuhigung sollten auch die „Bahnschwellen“ wie sie auch im normalen Straßenverkehr zum Einsatzkommen installiert werden. Mindestens auf der Brücke jeden Meter.

Die gut ausgebaute Seeseite bei Haus Scheppen bis zur Staumauer sollte beruhigt werden. Auf der anderen Seeseite geht es durch den Teilweise vorhandenen Schotterwegen gesitteter zu.
Zudem gibt es dort auch eine Radstrecke, die nicht immer genau am See verläuft.

Der See sollte für alle Teile der Bevölkerung und den Nachbarstädten, gleichermaßen zur Verfügung stehen und gefahrlos genutzt werden können.

Autor:

Thomas Umbehaue aus Essen-Süd

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