Gitter gegen Gänse - Stadt Essen will Wildtiere "vergraulen"

Foto: lokalkompass.de

Kanadagänse fühlen sich im Grugapark und Univiertel wohl. Das soll sich ändern, denn viele Bürger beschweren sich über die zunehmende Verkotung der Bereiche. Die Stadt Essen will nun mit verschiedenen Maßnahmen die Attraktivität für die Wildtiere mindern.

So werden im Univiertel die Schilfinseln bereits vor der Brutzeit geflutet und mit Drahtgitter überspannt, damit sie als Brutplätze nicht nutzbar sind.
Im Grugapark findet ein Monitoring statt, um Erkenntnisse über die Zahl und Gewohnheiten der Gänse zu erlangen. Mögliche neue Brutplätze sollen verhindert werden, unter anderem durch den Test von proteinarmen Grassorten auf Rasenflächen, die von den Tieren gemieden werden.

Füttern verboten!

Wichtigster Aspekt ist weiterhin das Fütterungsverbot, das mit Hilfe von Ordnungsamt sowie zusätzlichen Parkwächtern sowohl im Grugapark als auch im Univiertel durchgesetzt werden soll.
Zudem werden die Flächen im Univiertel im Sommer viermal pro Woche gereinigt, im Winter zweimal pro Woche. Auch im Grugapark sind zusätzliche Reinigungen der betroffenen Bereiche geplant.

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