Von wegen Ganzjahresfütterung!
Insekten bevorzugt - auch im Winter

Ganzjahresfütterung ist angesagt. Weil Monokultur in der Landwirtschaft verbreitet ist und Gärten oft nur aus Rasen und Kirschlorbeer bestehen, soll man die gefiederten Mitbürger essensmäßig unterstützen.

Wenn sie denn mal wollten. Wie Kinder, die das Möhrengemüse stehen lassen, wenn sie Süßigkeiten haben können, bleiben in meinem Garten die Futterstellen weitgehend unberührt, solange die Temperaturen im Plus liegen.
Gelegentlich holt sich mal ein Vogel eine Erdnuss. Die nehmen ja auch Kinder gerne. Aber Haferflocken? Sonnenblumenkerne (geschält!)? Ach, lass sein. Nicht mal Hanfsamen fressen sie.
Stattdessen suchen sie im - auch im Winter vorhandenen - Gartendickicht nach Insekten und finden sie offenbar. Lediglich ein bisschen Hilfe beim Hervorwühlen hat zumindest das Rotkehlchen gerne, das auf Armeslänge entfernt sitzt und einen auffordernd anschaut.

Aber lass die Temperaturen mal unter Null und Lebendfutter auf Null fallen. Dann darf ich wieder mit meinem Fettfutter kommen.

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