BV III: SPD-Anträge mit Mehrheit beschlossen

In der engen Planckstraße kommt es darauf an, dass die Fahrzeuge so geparkt werden, dass sie nicht die Durchfahrt des fahrenden Verkehrs behindern.
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  • In der engen Planckstraße kommt es darauf an, dass die Fahrzeuge so geparkt werden, dass sie nicht die Durchfahrt des fahrenden Verkehrs behindern.
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Die Holsterhauser SPD stellte zwei Anträge in der Bezirksvertretung III, die mit Mehrheit von den Bezirksvertretern beschlossen wurden. Zum einen geht es um die Parksituation rund um das Uni-Klinikum, zum andern sollen in der Planckstraße ein paar Poller versetzt werden. Beide Anträge kamen aufgrund von Mitteilungen und Beschwerden von Bürgerinne und Bürgern zustande. Der Kommunalpolitische Arbeitskreis (KAK) hat dabei ganze Arbeit geleistet.

Vor den Häusern der Planckstraße 61-63 sollen fest eingelassene Poller verhindern, dass Fahrzeuge im Bereich der Erhöhung der Fahrbahn parken können. Aber diese Poller stehen so dicht beieinander, dass es Autofahrern ermöglicht, so zu parken, dass die Durchfahrt für andere Automobile fast unmöglich ist. Die demolierten Verkehrsschilder legen von dem engen Durchlass Zeugnis ab. Die schon vor vielen Jahren eingerichteten verkehrsberuhigenden Maßnahmen machen heute noch mehr Sinn, weil das Verkehrsaufkommen in der gesamten Planckstraße in den letzten Jahren deutlich zugenommen hat. Das gilt nicht nur für PKWs sondern auch für Lieferfahrzeuge und LKWs. Die SPD Holsterhausen hat den Antrag in der Bezirksvertretung eingebracht, in dem die Versetzung der Poller gefordert wird. Ziel ist es, dass die Durchfahrt durch parkende Fahrzeuge nicht mehr blockiert werden kann. Vor allem Rettungsfahrzeuge müssen in einem dicht besiedelten Wohngebiet die Einsatzorte ohne Mühen erreichen können. Das hat politische Priorität.

Der zweite Antrag der SPD Holsterhausen beinhaltet die Forderung an die Stadtverwaltung zu prüfen, inwieweit die Umwandlung der Müller- und Ittenbachstraße in Anliegerstraßen zu prüfen. Die Holsterhauser Sozialdemokraten sind sich dabei bewusst, dass auch eine solche Maßnahme strenge Kontrollen beansprucht. Diese sind kaum zu finanzieren. Aber der Antrag zielt eher darauf, dass die Situation rund um das Uni-Klinikum in Kooperation von Uni-Klinikum, Stadtverwaltung, Politik und Anwohnern einer alle Seiten zufriedenstellenden Lösung zugeführt werden kann.

Der SPD Ortsverein Holsterhausen nimmt die Anregungen und Beschwerden entgegen, um die Situation in den Wohnquartieren zu verbessern. Das kann nur im Dialog geschehen.

Autor:

Benno Justfelder aus Essen-Süd

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